Es gibt viele Sachen, die man im Energiebereich kritisieren kann, aber diese spezielle Form der Förderung ist meiner Meinung nach abzuschaffen. Zur Mittagszeit gehört keine Einspeisung mehr gefördert, da gibt es eh genug Strom.
Besser wäre eine Direktförderung bei der Anschaffung, nach kWp.
Und das gleiche noch einmal für Batterien.
Zusätzlich noch gehören bei euch in D die intelligenten Stromzähler installiert. Da seid ihr ja wirklich bald Schlusslicht in Europa.
Also soviel wie die Mehrwertsteuer bekommst du in Norwegen nicht für eine PV Anlage.
Bei meiner Anlage waren das so gegen 10% der Totalkosten etwa.
@kdm123 @anthrazit @VQuaschning
"Die Mehrwertsteuer Befreiung reicht vollkommen als Förderung."
Kann man heutzutage so sehen. Dann muß ja nichts mehr gemacht werden.
Man könnte aus deinem Post herauslesen, daß du kleine Solarstromeispeisung für weniger relevant für die Gesellschaft / Volkswirtschaft hältst.
Für mich Nicht-Selbstverbraucher hieße das: Leute wie wir betreiben bloß ein Hobby.
Dem Vorposter hab ich schon ausführlich geantwortet, unter anderem auch hierzu. Wahrscheinlich auch was für dich:
https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/116692250822451130
@[email protected] @[email protected] Aua. "Zur Mittagszeit gehört keine Einspeisung mehr gefördert, da gibt es eh genug Strom." Was ist denn "Strom" für dich? Die Leistung oder die Arbeit / Energie? Leistungsbegrenzung / Abregelung / Abschaltung heißt: Ein hingehaltenes Geschenk nicht annehmen oder, technisch, ein Potential nicht nutzen. "Besser wäre eine Direktförderung bei der Anschaffung, nach kWp". Welche Förderung schwebt dir denn vor? Einmalig mit Vorbehalt, wenn die Anlage innerhalb von x Jahren verkauft wird, und egal, wie gut sie funktioniert oder wie verschattet sie ist? Außerdem, 'Direktförderung' gedeckelt nach Haushaltslage? Weißt du, was im Ur-EEG steht und wie die Höhe der Vergütung im EEG kalkuliert wurde? https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/sites/default/files/2021-05/5-EEG_2000_BGBl-I-305.pdf "§ 3 Abnahme- und Vergütungspflicht (1) Netzbetreiber sind verpflichtet, Anlagen zur Erzeugung von Strom nach § 2 an ihr Netz anzuschließen, den gesamten angebotenen Strom aus diesen Anlagen vorrangig abzunehmen und den eingespeisten Strom nach §§ 4 bis 8 zu vergüten." Damals wurden auch Kleineinspeiser als Unternehmer betrachtet, die ihre Produktionsanlagen als Investition mit einem Kredit (Laufzeit = Abschreibungszeit 20 Jahre) finanzieren konnten und den Verkaufspreis des Produkts samt Wartungs-, Reparaturaufwendungen und kleinem Gewinn nach einer Vollkostenrechnung festlegen würden - im EEG wurden die Vollkosten dem Stand der Preisenwicklung nach fallend über die Laufzeit ausgezahlt. Dieses Denken ist in den Zeiten der "Bremsen überall" in Vergessenheit geraten. In der schönen alten Fossil-Zeit kannte man sich in Reiches Kreisen bestens mit Grund- und Spitzenlast sowie Merit-order aus. Speicher (Stauseen) brauchte man nur für die schlecht abregelbaren, schon gar nicht häufig abschaltbaren Kernkraftwerke. Jetzt ist die Aufgabe, das Geschenk der Natur in adäquaten Speichersystemen einzulagern und in Mangellagen abzurufen. Das sollte die Aufgabe der Netzbetreiber sein. Denn die haben den Überblick, wo wie viel eingespeist und abgerufen wird. Die technische Trickserei mit "Smart"-Metern in jedem Haus und an jeder Anlage ist nur eine Ablenkung von Quartier-, Regional- und strategischen Groß-Speichern, die in unterschiedlicher Technik gebraucht werden. Ein kleiner Mensch mit großer PV-Anlage kann sich nicht völlig autark machen, wenn nicht auch ein teurer Akku installiert wird. Wir haben eine PV-Einspeisung, die etwa 10% über dem Haushalts- und Wärmepumpenbedarf liegt. Aber nur bilanziell übers Jahr (in kWh Arbeit). Im Sommer wird die WP für fast nichts gebraucht. Wir speisen (bisher noch) voll ein. Die Gesellschaft braucht das dringender als wir. Andere mögen das als bekloppt bezeichnen.
@NichtVielZuSagen @kdm123 @VQuaschning
Die feste Einspeisevergütung ist am Anfang des Solarzeitalters wichtig und nett gewesen, jetzt ist sie es nicht mehr.
Und nein, es ist nicht die Aufgabe der Netzbetreiber, für jeden Fall einen Speicher zu verfügung zu stellen. Das können wir eh selber, wenn sie uns nur lassen.
Dafür benötigt es einen Markt. Je lokaler, desto besser.
Schauts euch einmal die Energieversorgungsgemeinschaften in Österreich an. So geht das, wenn man will.
@NichtVielZuSagen @kdm123 @VQuaschning
Damit es ein bisserl konkreter wird.

Werden Sie Teil einer Gemeinschaft! Wir alle wissen, wie wichtig es ist, unseren Strom aus nachhaltigen Quellen zu beziehen. Und jetzt gibt es eine noch bessere Möglichkeit, dazu beizutragen - durch die lokale Produktion und Nutzung von erneuerbarer Energie!In unserer Gemeinschaft teilen wir lokal erzeugten Strom automatisch untereinander. Jeder kann teilnehmen, egal ob Haushalt oder Gewerbe - hier sind Sie willkommen!Ihre Vorteile auf einem Blick:Sparen Sie bei Netzkosten (JETZT zusätzlich rund 3,18 Ct./kWh Netto sparen!)Profitieren Sie von einer FixpreisgarantieGenießen Sie nachhaltig produzierten StromWie können Sie teilnehmen?Haushalte und Betriebe aus folgenden Gemeinden können die Kraft der Energiegemeinschaft Alpenvorland nutzen: Marktgemeinde GerersdorfMarktgemeinde HafnerbachMarktgemeinde KarlstettenMarktgemeinde Markersdorf-HaindorfMarktgemeinde NeidlingMarktgemeinde Ober-GrafendorfMarktgemeinde PrinzersdorfStadt St.Pölten Unter nachstehenden Link können Sie mittels Eingabe Ihrer Zählpunktnummer prüfen, ob Sie sich im Versorgungsgebiet des Umspannwerk St. Pölten West befinden.Quick-Check NahbereichsabfrageWenn Sie sich an der Energiegemeinschaft Alpenvorland beteiligen möchten, dann klicken Sie ganz einfach auf "Jetzt unverbindlich vormerken" oder tragen Sie sich am Ende der Seite in die Interessensbekundung ein.
@anthrazit @kdm123 @VQuaschning
Ja klar. Energiegenossenschaften gibt es auch in DE viele.
Das Foto läßt an die Topografie von AT denken. Wasserkraft, Stauseen. Das gibt's nicht überall.
Aber sonstige, Flachland-Speicher?
@NichtVielZuSagen @kdm123 @VQuaschning
Jedes E-Auto ist ein Flachlandspeicher. Man muss es nur intelligent ins Netz einbinden.
Und jeder Warmwasserspeicher. Sogar eine Waschmaschine. Die kann man dann einschalten, wann Strom billig ist.
Voraussetzung: intelligente Stromzähler
@anthrazit @kdm123 @VQuaschning
"Wenn jeder an sich selber denkt, ist an alle gedacht"???
Volkswirtschaftliches Denken ist nicht lokal.
Nicht nur Eigenheimbesitzer müssen auf EE umsteigen, sondern auch Bewohner von Hochhäusern, Bäckereien, Chemie- und Stahlunternehmen.
Und Eigenheimbesitzer sind nicht zuletzt Rentner, wo die Kinder schon ausgezogen sind. In der höheren Altersklasse habe ich das meiste Verständnis dafür festgestellt, daß eine ökologische Transformation nötig und ihre Beteiligung nötig ist. Wenn diese Leute im Alter nur noch von einer kleinen Rente leben, hätten sie u.U. Schwierigkeiten, sich eine eigene PV-Anlage zuzulegen --- oder, falls jetzt das Argument "umziehen in eine Mietwohnung" kommen sollte, in eine teurere Wohnung zu ziehen.
Wie soll das Ziel "100% Erneuerbare" funktionieren, wenn nicht alle schon versiegelten Flächen genutzt werden?
@kdm123 @anthrazit @VQuaschning
"Berstehen Sie wie ein Markt und Marktwirtschaft funktioniert?"
Aber sicher!
Kosten, Preise, Angebot, Nachfrage, Mangel, Überfluß, Edles, Schrott, Gesund- und Krankmachendes, Aufbauendes, Zerstörendes.
Hab ich was vergessen?
ABER daneben auch WERTE!
Und VOLLKOSTENRECHNUNG jetzt und in Zukunft.
Unsere erste PV-Anlage haben wir noch vor dem EEG bauen lassen. Bekloppt, wie gesagt.
@kdm123 @anthrazit @VQuaschning
Die Ausdrucksweise "damit der Betreiber damit noch mehr Geld verdient" irritiert mich. Noch mehr als was? Um reich zu werden?
Ich sag mal: Wäre das so schlimm? Reich werden durch so gute Taten mag von mir aus jeder.
Aber mal eine direkte Frage zur Grundidee des Ur-EEG:
Soll ein Netzbetreiber angebotenen EE-Strom VORRANGIG abnehmen oder fossilen Einspeisern den Vortritt geben?
Der "arme" Rentner:
Das "Rentieren" ist bei mittelgroßen PV-Anlagen ohne Speicher unmöglich, also: höherer Kredtit.
Alternativ eine Balkonsolaranlage, wenigstens etwas.
Wir sind jetzt selbst Rentner. Wir kommen finanziell noch gut hin.
Unsere ersten Solaranlagen (Thermie und PV) haben wir uns in unserer aktiven Zeit zugelegt.
Wir kennen aber auch Rentner, die mit deutlich weniger Geld auskommen müssen. Zum Kredit reicht dann die Bonität nicht, außer in Verbindung mit Hypothek oder Grundschuld aufs Haus.
Wenn sie dann Pflegebedürftige (selbst oder Angehörige) finanzieren müssen oder aus moralischem Verantwortungsgefühl wollen, sagt ihnen die Bank erst recht ab.
Wenn ich ständig aufs Ur-EEG rekurriere, liegt das daran, daß damals die Idee einer "solaren Weltwirtschaft" von Hermann Scheer noch verstanden wurde. Heutzutage geht es nur noch um die Frage "Können wir uns das leisten?"
Jetzt hab ich mich hier verausgabt und hör erstmal auf.
@kdm123 @anthrazit @VQuaschning
"Es wird nur garantiert nicht mehr geliefert, wenn es negative Preise gibt."
Wodurch entstehen negative Preise?
Meine unmaßgebliche Theorie: Weil man man das Verständnis des Ur-EEG vergessen hat oder vergessen machen will, daß EE wertvoll und deshalb vorrangig abzunehmen ist.
Der moderne Mensch kennt nur noch Preise und keine Werte.
Was würden Menschen in Unwetterregionen während Gefahrenlagen alles geben, um zu überleben? Klar, sie können nichts geben außer ihrem Leben.
Sehr Reiche kaufen sich rechtzeitig Ländereien in Neuseeland wie Peter Thiel und verdrücken sich rechtzeitig.
Übrigens, ich würde so lange einspeisen, wie ich kann. Wie gesagt: bekloppt.
Kling eher wie ein vorgeschobenes Argument für mich, um den Status Quo beibehalten zu können.
Da verdienen die Fossilen am besten.
Aua.
"Zur Mittagszeit gehört keine Einspeisung mehr gefördert, da gibt es eh genug Strom."
Was ist denn "Strom" für dich?
Die Leistung oder die Arbeit / Energie?
Leistungsbegrenzung / Abregelung / Abschaltung heißt: Ein hingehaltenes Geschenk nicht annehmen oder, technisch, ein Potential nicht nutzen.
"Besser wäre eine Direktförderung bei der Anschaffung, nach kWp".
Welche Förderung schwebt dir denn vor? Einmalig mit Vorbehalt, wenn die Anlage innerhalb von x Jahren verkauft wird, und egal, wie gut sie funktioniert oder wie verschattet sie ist?
Außerdem, 'Direktförderung' gedeckelt nach Haushaltslage?
Weißt du, was im Ur-EEG steht und wie die Höhe der Vergütung im EEG kalkuliert wurde?
https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/sites/default/files/2021-05/5-EEG_2000_BGBl-I-305.pdf
"§ 3
Abnahme- und Vergütungspflicht
(1) Netzbetreiber sind verpflichtet, Anlagen zur Erzeugung von Strom nach § 2 an ihr Netz anzuschließen, den gesamten angebotenen Strom aus diesen Anlagen vorrangig abzunehmen und den eingespeisten Strom nach §§ 4 bis 8 zu vergüten."
Damals wurden auch Kleineinspeiser als Unternehmer betrachtet, die ihre Produktionsanlagen als Investition mit einem Kredit (Laufzeit = Abschreibungszeit 20 Jahre) finanzieren konnten und den Verkaufspreis des Produkts samt Wartungs-, Reparaturaufwendungen und kleinem Gewinn nach einer Vollkostenrechnung festlegen würden - im EEG wurden die Vollkosten dem Stand der Preisenwicklung nach fallend über die Laufzeit ausgezahlt.
Dieses Denken ist in den Zeiten der "Bremsen überall" in Vergessenheit geraten.
In der schönen alten Fossil-Zeit kannte man sich in Reiches Kreisen bestens mit Grund- und Spitzenlast sowie Merit-order aus. Speicher (Stauseen) brauchte man nur für die schlecht abregelbaren, schon gar nicht häufig abschaltbaren Kernkraftwerke.
Jetzt ist die Aufgabe, das Geschenk der Natur in adäquaten Speichersystemen einzulagern und in Mangellagen abzurufen. Das sollte die Aufgabe der Netzbetreiber sein. Denn die haben den Überblick, wo wie viel eingespeist und abgerufen wird.
Die technische Trickserei mit "Smart"-Metern in jedem Haus und an jeder Anlage ist nur eine Ablenkung von Quartier-, Regional- und strategischen Groß-Speichern, die in unterschiedlicher Technik gebraucht werden.
Ein kleiner Mensch mit großer PV-Anlage kann sich nicht völlig autark machen, wenn nicht auch ein teurer Akku installiert wird. Wir haben eine PV-Einspeisung, die etwa 10% über dem Haushalts- und Wärmepumpenbedarf liegt. Aber nur bilanziell übers Jahr (in kWh Arbeit).
Im Sommer wird die WP für fast nichts gebraucht.
Wir speisen (bisher noch) voll ein. Die Gesellschaft braucht das dringender als wir. Andere mögen das als bekloppt bezeichnen.
@kdm123 @VQuaschning Klar, gar keine Frage, dass sich das mit den richtigen Voraussetzungen lohnen kann.
Aber wenn ich mir erst ein E-Auto kaufen und täglich Spazierfahrten machen muss, damit sich eine PV mehr lohnt oder eine Heizung austausche, die eigentlich auch noch einige Jahre halten soll, dann musst das auf die Investitionssumme aufschlagen und dann rechnet es sich erst recht nicht.
Kommt halt wie gesagt drauf an. Es ist definitiv nicht so, dass sich PV-Anlagen pauschal immer rechnen.
@caoimhin @kdm123 @VQuaschning Also ein Balkonkraftwerk lohnt sich immer egal unter welchen Voraussetzungen. Ob der Strom selbst verbraucht wird oder nicht spielt bei denen auch keine Rolle , weil man die betreiben darf mit den alten Zählern. PV Module sind günstig, lediglich die Montage ist ggf. teuer. Wenn man noch irgendwo eine freie Fläche hat kann man die auch im Garten oder auf dem Schuppen aufbauen ohne hohe Personalkosten.
Ggf. mal fragen ob es sich bei jemand anderes gelohnt hat.
@tanglahat @caoimhin @kdm123 @VQuaschning
Kleine Balkonsolar hier, die gesamt nur max 3k am tag produziert (100+100+200w gen Süden, 300w gen westen, Balkon bzw fenster innen!), so aber tagsüber die Grundlast komplett deckt. Rechnet sich schätzungsweise nach 8-10 Jahren. Das ist auch ein realistischer Zeithorizont imho. Oft wird ja erzählt es rechne sich nicht und dann geht man von max fünf Jahren aus
@VQuaschning
'Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?'
'Das hängt zum großen Teil davon ab, wohin du möchtest', sagte die Katze.
Zitat aus Alice im Wunderland, Lewis Carroll
Die Bundesgasministerin will halt verhindern, daß ihre Amigos und sie selbst weniger verdienen. Mit allen Mitteln.
Abartige Korruption. #ReicheFeuern
@VQuaschning ohne dass ich gaskathi und Co jetzt recht geben will aber die idee mit einer "kleinen" Solaranlage nach drei bis vier Jahren im Plus zu sein und ab da zu verdienen kann es doch nicht sein.
Vielleicht sollte man die eigene Anlage nochmal überdenken und kleiner kaufen? Bei 6k Verbrauch am tag brauche ich keine 40k auf dem Dach. Nicht mal mit einem 80k Elektroauto brauche in die.
Die Vergütung hat aber genau dieses mindset etabliert... "Drauf aufs dach, was geht, egal wieviel ich verbrauche. Nach drei Jahren verdiene ich mich blöde." so oder so ähnlich höre ich es immer wieder in Gesprächen mit bekannten mit Häusern und Solar.
"Drauf aufs dach, was geht, egal wieviel ich verbrauche."
Es geht nicht darum, was ICH (ver)brauche, sondern was die VOLKSWIRTSCHAFT braucht.
Von 100% EE in allen Sektoren sind wir noch ein Stück entfernt.
Man kann niemand vorwerfen, wenn er/sie nicht mitmachen will (häufig gehört: Das lohnt sich für mich nicht), aber traurig ist das schon, weil zukunftsvergessen.
Auf der anderen Seite: "Nach drei Jahren verdiene ich mich blöde." Wirklich?
Was hat PV mit der Wohnfläche zu tun?
@VQuaschning Ganz ehrlich?
Ich bekomme theoretisch 8Ct / KWh. Das sind bei meiner PV Anlage 80€/Jahr. (1000kwh)
Das ist ehrlich zu vernachlässigen. Mal abgesehen davon, dass mein Netzbetreiber EVNG seit 2 Jahren nicht zahlt.
Wer eine PV Anlagen betreibet/nicht betreibt wegen der Einspeisevergütung hat es grundsätzlich nicht verstanden.
Mein Ziel ist: Den Speicher so weit zu erweitern, dass ich zum null Einspeiser werde.
Quartierspeicher. So muß das sein.
Danke für den Hinweis!
Hast du zufällig eine Quelle?
@NichtVielZuSagen @VQuaschning
https://www.fr.de/wirtschaft/wegen-ueberlastung-region-in-den-niederlanden-verweigert-stromanschluss-94280173.html
Im letzten Absatz. Leider nur ganz kurz. Aber das ist ja eine Deutsche Zeitung. Und da geht es darum ,die Energiewende als Problem darzustellen.