Dorothee Gisela Renate Maria Bär hat als Tochter eines CSU-Politikers ihr Studium von der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung bezahlt bekommen. Parteinahe Stiftungen werden größtenteils aus staatlichen Mitteln finanziert. Damit hat Doro Bär auf Staatskosten studiert, was tatsächlich „privilegiert“ ist.
Nebenbei: So richtig studiert haben kann sie ja nicht, wenn sie bereits mit Aufnahme des Studiums Parteiämter auf Bezirks- und Landesebene innehatte und teilweise MdB war. Vielleicht erklärt das auch ihre Verachtung für alles, was mit Universitäten und Studium zu tun hat.
Weil ich gerade dabei bin: Vor ihrem Wechsel ans OSI hatte sie ihr Studium an der Hochschule für Politik München begonnen, einer Körperschaft öffentlichen Rechts, die, ein Schelm, wer Arges dabei denkt, vom Bayerischen Landtag finanziert wird. Über das damalige Niveau der HfP sage ich mal nichts.
P.S.: Weil hier jetzt öfters Anmerkungen in Bezug auf die mögliche Höhe des Stipendiums kamen: Wenn Doro Bär tatsächlich nur Büchergeld erhalten hat, wozu brauchte sie dann überhaupt eine Förderung? Etwas nicht zu brauchen, es trotzdem mit- (und damit anderen weg-)zunehmen ist extrem privilegiert.
In vielen Stiftungen braucht der größte Teil der Stipendiat*innen nur das Büchergeld oder nur einen kleinen Teil darüber hinaus. Nicht die Schuld der Stiftungen, einfach Ergebnis der sozialen Selektion, die vorher in Schulen & Co stattfindet. Machen tut mans trotzdem, weil Netzwerke & toll im CV.
Da die Stiftungen keine Aufnahmequote oder -deckelung haben, nimmt man anderen keinen Platz weg, sondern nur halt die 80,- aus dem Topf. Das aber genug an Verteidigung, der Hauptpunkt stimmt ja: Sie selbst hatte während des Studiums vermutlich keine Geldsorgen...

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Gebracht hat ihr das Studium aber wenig, pov.

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Bayrische Amigo Wirtschaft, wie man sie kennt
@leonceundlena.bsky.social #boost ... ist sie dann fast so was wie ne Lobby:ist:In 🤡 🤡 🤮
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Wenn sie damals schon so in ihrer Partei aktiv war, liegt es doch sehr nahe, dass sie den Förderkriterien der Stiftung entsprach und es nicht an Vetternwirtschaft durch den Vater lag...
@leonceundlena.bsky.social War sich wahrscheinlich zu fein nebenher arbeiten zu gehen wie viele andere (die Mehrheit?) Studenten.