Als ich 2020, für meine damaligen Verhältnisse, viel Geld in die Hand nahm und mir ein #Fahrrad von #Rose kaufte, hatte ich keine Ahnung, dass ich in den folgenden vier Jahren nochmal etwa 50% der Kaufsumme in den Austausch von Verschleißteilen stecken würde. Rund 8300km bin ich in 50 Monaten gefahren, bis ich letztendlich die Schnauze voll hatte von der vermurksten Konstruktion. Nachdem die Felge des hinteren Laufrades längs gerissen war, musste ein Ersatz her.

1/3

Die Firma #RoseBikes war wenig kulant und war bis auf einen Preisnachlas im Rahmen der vertraglich festgelegten Ersatzteilgarantie, zu keinem Entgegenkommen bereit.
Es folgte ein langes hin und her mit dem Kunden"service", mit falsch gelieferten Ersatzteilen, ewig lange Bearbeitungs- und Lieferzeiten und falschen Rechnungen bis hin zum Mahnverfahren. Seitdem bin ich mit diesem Verein fertig.

2/3

Gestern vor zwei Jahren kaufte ich mir ein neues Bike von #Stevens, ähnliche Preisklasse, neue Hoffnung.
Nach nun 7800km stelle ich fest: Dieser erhöhte Verschleiß muss an der Konstruktion gelegen haben, bei vergleichbaren Komponenten nur etwa die Hälfte an Defekten. Nun bewegt sich alles im zu erwartenden Rahmen. Das Gefühl von "ständig ist irgendwas" fällt somit weg. Das macht Fahrradfahren deutlich entspannter.

3/3

Ich bin diese "Abfahrt" (was man halt son nennt im Flachland) damals auch schon mir dem Rose-Bike gefahren, eben auch "berg"ab und mit Rückenwind, auch um die 50km/h. Das fühlte such gar nicht gut an. Das Rad war kaum zu halten...
Heute mal wieder mit dem Stevens. Ein ganz anderer Schnack. Keine Problem das Rad in der Spur zu halten, kein Schlackern und Flatter. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.