Die #Netzbegrünung (Verein für grüne Netzkultur e.V.) hat die Bedeutung des #Fediverse untersucht. Herausgekommen sind interessante Zahlen, die unterstreichen, wie wichtig Mastodon als soziales Netzwerk mittlerweile geworden ist.

#^Das Ende der Dominanz: Microblogging-Wandel in Deutschland in Zahlen.

Die Annahme, X sei weiterhin unangefochtener Marktführer bei den Kurznachrichtendiensten in Deutschland, ist überholt. Einen messbaren Bluesky-Hype gibt es in den aktuellen Zahlen weder global noch in Bezug auf Deutschland.

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Mastodon als klarer Outperformer

Mastodon zeigt sich hingegen als Outperformer in Deutschland und liegt bei den Hashtag-Posts in Deutschland klar vor Bluesky. Dieses Wachstum ist darüber hinaus an verschiedenen Stellen konkret sichtbar, beispielsweise bei Accounts mit starkem Follower:innenzuwachs wie der Tagesschau, dem Postillon, der taz oder auch bei Marc-Uwe Kling, der in fünf Monaten auf der Instanz cultur.social knapp 20.000 neue Follower:innen gewann.

Ich bin überrascht, wie groß Mastodon im deutschsprachigen Raum geworden ist. Und das freut mich.

#SocialMedia #Fediverse #Mastodon #BlueSky #Deutschland #DigitaleSouveränität
The Hubzilla @ tschlotfeldt.de

@ts-new Den Artikel kann Ich nicht mehr lesen. Schlechtes deutsch. Bitte korrigieren.
@Hessenhelden Wieso kannst du den Artikel nicht mehr lesen?
@ts-new Gegenderte Artikel empfinde ich als sprachlich sehr unangenehm. Für mich entspricht diese Schreibweise nicht der deutschen Sprache, weshalb ich solche Texte nur schwer lesen kann.
@Hessenhelden
Weil mir Artikeln die gegendert wurden, einfach ein Brechreiz erzeugt.

Ich bin überrascht, dass das für dich so ein Problem ist. Du solltest dann nichts von mir lesen anstatt zu fordern, dass sich die Welt deinen Geschmacksanforderungen anpassen soll.  #gendern
The Hubzilla @ tschlotfeldt.de

@Hexangon dann lies es halt nicht wenn Dich das gendern überfordert, zwingt Dich ja keiner dazu.

@[email protected]
Ihre Nachricht ist anmaßend, respektlos und völlig unangebracht. Ich kenne Sie nicht und habe keinerlei Interesse daran, das zu ändern.

#Gendern ist für mich keine korrekte deutsche Sprache, sondern eine Unsitte. Die Unterstellung, mich würde das überfordern, ist dreist. Unterlassen Sie künftig solche persönlichen Bewertungen.

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