Spannend, wie die #Tagesschau den Beitrag über die "Wirtschaftsweisen", die beim Sozialstaat sparen möchten, und den über den sprunghaften Anstieg der Superreichen in Deutschland weit getrennt voneinander bringt und dann natürlich auch überhaupt nicht miteinander verbindet. Als hätte das alles nichts miteinander zu tun. Reiche werden magisch reicher. Ist halt so. Nicht weiter drüber nachdenken, sondern brav zur Erwerbsarbeit gehen.
@Tautropfen
Genau meine Gedanken auch bei "heute". Moment mal. Die haben überhaupt erst gar nicht über die Zunahme der Überreichen berichtet. Ist dann ja auch praktischer.
@Tautropfen geht mir bei Tagesschau leider ziemlich oft so, die sind so in ihren Formaten gefangen, dass es keine Einordnung gibt.
@krutor Gefangen in ihrer eigenen verqueren Welt der "nüchternen" Berichterstattung. Voll von False Balance, falsch verstandener Neutralität und einer großen Angst, als Meinungsmacherin gesehen zu werden.

@Tautropfen Würde Journalismus zu positiver Veränderung führen, hätte sich schon längst was tun müssen.
Würden Wahlen die Welt verbessern, hätten wir all diese Probleme nicht.
Warum musste Athen eigentlich erst losen, um demokratisch heißen zu dürfen?

#Mauerspechte

@Tautropfen
Kein Wunder, man stelle sich doch mal vor dass die sogenannten Wirtschaftsweisen und die Ihren selber in die Sozialkassen progressiv einzahlen müssten.

Ironie on:
Die müssten dann ja in Armut leben oder wären armutsbedroht.
Ironie off.

@Tautropfen
Leider wirkt das alles. Gespräch mit meiner Mutter: "wenn die überall sparen müssen, dann ist kein Geld mehr da und der Wirtschaft geht es auch immer schlechter."

Ich kann das alles nicht mehr.
@PhoebeEule Es helfen halt alle mit, auch die Öffentlich-Rechtlichen, dass sich das Bild verfestigt, der Staat hätte ein Ausgabenproblem. Dabei ist es die Einnahmenseite, wo echte Reformen, hilfreiche Reformen vermieden werden.