„Für jede zurückgespeiste Kilowattstunde erhält der Kunde eine Vergütung in Höhe von 40 Cent.“

Wenn der Strom zuvor irgendwo öffentlich geladen wurde, ist das bereits sehr unattraktiv. Das klappt wirklich nur mit Laden daheim und entweder PV oder (bestenfalls!) mit dynamischen Tarifen.

https://taz.de/Konzerne-legen-erste-Tarife-fuer-die-Rueckgabe-von-Batterie-Strom-ins-Netz-vor/!6181862/

#v2g

Konzerne legen erste Tarife für die Rückgabe von Batterie-Strom ins Netz vor

Konzerne legen erste Tarife für die Rückgabe von Strom aus der Batterie ins Netz vor. Die Stabilisierung des Stromnetzes wird vergütet.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@Saupreiss junge? Echt? Da gehts ENDLICH mal voran und du findest direkt den punkt zu meckern erwähnenswert?

Natürlich läd da niemand seinen teuren DC strom rein, aber darum gehts bei der ganzen geschichte auch nicht.
Dann klickste an "heute nicht" und fertig....
Man man man, sorry aber man kann sich nicht an der einen stelle beschweren dass wir keine smartmeter, glasfaser und eigentlich alles was zukunft ist nicht haben, nur um dann wenn mal was kommt direkt DAS EINE szenario zu betonen was da natürlich nicht mit abgedeckt werden soll...
Sorry aber das musste raus, ich hoffe du verstehst 😘

@bws

Jo, wenn ein Angebot zwar grundsätzlich in die richtige Richtung geht, sich in seiner Ausgestaltung aber kaum lohnt, dann sag ich das. 😉

Ich gehöre zwar nicht in den Topf jener, die v2g aus Angst um Akkus ablehnen und smartes Laden für sehr sinnvoll halten, aber den Aspekt der Rückspeisung für überbewertet.