EGAL
von Marius von Mayenburg in der Schaubühne Berlin
„Marius von Mayenburg, der gewiefte Anatom unserer schein-emanzipierten Gesellschaft“ - „feinste Kammerspielkampfkunst im gehobenen akademischen Milieu, mit Paaren, die sich mit unbarmherzigen Nadelstichen die Nähte ihres Nervenkostüms auftrennen.“ - „Mayenburgs Konversationsdramatik ist Brennglas pur“ (Nachtkritik)
Dem kann ich nicht viel hinzufügen. Ziemlich virtuos gespielt. .
