Privater Hinterhof mit 2 Privaten Abstellplätzen und 6 Garagen.

Ich komme an mein Auto. Vor einer der Garagen steht ein Kombi geparkt und blockiert damit die Abfahrt aus 3 Garagen und 1 privaten Parkplatz.

während ich noch Schreibzeug suche um der Person einen Zettel an die Windschutzscheibe zu hängen kommt der Mann dynamisch angelaufen.

Auf meiner Frage wie man auf die Idee kommt so zu parken. Lächelt er: ich war nur kurz .. und deutet auf eines der Häuser (das zu dem die Garage gehört) 1/

Ich sage: Sie blockieren 4 Zu- und Ausfahrten und niemand hat Lust erst zu schauen wo sie gerade sind und....

er unterbricht mich: Was hat sie denn gebissen, dass sie so aggressiv sind.

Ich: Ich finde sie parken aggressiv.

ER Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Ich: Ich wünsche ihnen dass sie mehr Rücksicht entwickeln.

Er: ___

Ich. Stecken Sie es ruhig mal ein.

Er Schnauben, steigt ins Auto. 2/3

An der engen Durchfahrt zwischen den Häusern hängt ein P privat Schild. Der Hof ist eng und schon ohne Falschparker für einige eine üble Rangiererrei.

Glaubt ihr auch, dass das ein rücksichtsvoller Autofahrer ist, der geduldig auch mal 300m hinter einer Person auf dem Rad bleibt wenn er nicht überholen kann. (nur mal kurz also)

Nein?

ich auch nicht.

#Autoterror #nurmalkurz #Autofirst

@EarlyTwix Hast dich richtig verhalten.

("Aber Sie waren doch aggressiv! Ich bin ganz ruhig geblieben."🤡)

@realSiegfried ich war schon nicht superfreundlich.
Das muss ich ja auch nicht. Ich weiß auch shcon dass sich NIE einer von denen entschuldigt (es sind immer die Handwerker der gleichen Familie die da parken. immer wieder und ich bin inzwischen absolut angenervt.
Das sind die gleichen die uns eine Biotonne verbieten wollten weil der Hof schon so eng ist.
@EarlyTwix kommt nicht oft vor aber wenn ich mal lauter werde, weil ich mich grad aufrege und dann so ne Art Tonfallmaßregelung kommt, sage ich inzwischen, ich bin nur lauter, wenn sie wirklich mal jemand lauten erleben wollen, machen sie so weiter. :) @realSiegfried
@somlu1968 @realSiegfried ich fand es auch wieder typisch, dass ich für meine "Aggressivität" kritisiert wurde und das Thema, dass er Ausfahrten blockiert damit für ihn vom Tisch war.
@EarlyTwix Yep, verstehe dich da gut, erlebe vergleichbares häufig genug. @realSiegfried

@EarlyTwix nach meinen Beobachtungen und Erlebnissen empfinden einen Hinweis auf IHR Fehlverhalten häufig als Angriff. Und es ist egal, wie freundlich du dabei bist. Was ich da schon erlebt habe, hat mich oft sprachlos gemacht. UND viele sind es nicht gewöhnt, dass sie auf ihr Verhalten hingewiesen werden. Hängt vielleicht zusammen, sie wollen sozusagen "heimlich" scheiß machen und nicht darauf hingewiesen werden.

@realSiegfried

@somlu1968 @realSiegfried absolut, so ist es. Niemand lässt sich gerne kritisieren schon gar nicht wenn man vielleicht sogar ein bisschen weiß, dass es nicht so ganz in Ordnung ist. Da wird sich erst mal heftig verteidigt mit allem was einem grad so einfällt. Ich bin nur nicht mehr gewillt, das freundlich lächelnd hinzunehmen.
@EarlyTwix Bin ich vollkommen bei dir, geht da in erster Linie darum, mir die Vorwürfe, die da auftauchen nicht mehr "anzuziehen" @realSiegfried
@somlu1968 @EarlyTwix @realSiegfried
@somlu1968
doch wir sollten die erste Grundregel die im Straßenverkehr eigentlich vorhanden ist öfters oder auch Permanent vor Augen halten
https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__1.html
und da steht klar:
"nach den Umständen unvermeidbar"
den eigentlich beginnt der Öffentliche Verkehr ab dem verlassen des Grundstückes/Haustüre und vor allem bei Kindern auf dem Gehweg,
und wenn Er eine Kinder mit dieser Rücksicht erzieht, was da alles passieren kann
§ 1 StVO 2013 - Einzelnorm

@WaiKing67 @somlu1968 @EarlyTwix Alle 19 Minuten wurde 2024 in Deutschland ein Kind bis 14 Jahren im Straßenverkehr verletzt oder getötet. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Alle 19 Minuten!

Mir ist es egal, ob das innerhalb oder außerhalb eines Fahrzeugs passierte.

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25_N043_46241.html

27 260 Kinder im Jahr 2024 bei Verkehrsunfällen verunglückt

Alle 19 Minuten ist im letzten Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 27 260 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im Jahr 2024 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen in etwa so viele Kinder zu Schaden wie im Jahr 2023 (27 240). Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2024 gegenüber 2023 von 44 auf 53. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 war die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder 2022 und 2023 wieder gestiegen.

Statistisches Bundesamt
@EarlyTwix Du brauchst wirklich keine Entschuldigung. Ich wäre sicher laut geworden.
@EarlyTwix diese "nur mal kurz"- Autofahrer (gendern nahezu unnötig) kenne ich auch. Behindertenparkplätze sind fast immer frei... 🥺

@Bberkholz oh nein "nur mal kurz" gibt es genauso in weiblich. Nur mal kurz "für den Sektempfang" den Ladeplatz für E-Autos blockieren.
Nur mal kurz vor der Einfahrt ums Kind in die Kita zu bringen. Nur mal kurz im Halteverbot um auf die Sparkasse

Nur mal kurz kennt kein Geschlecht, hat aber immer ein Auto.

Nur mal kurz mitten auf der Straße fahren für Radfahrende hingegen ist ein Kapitalverbrechen.

@EarlyTwix o.k., auch positive Vorurteile können falsch sein...
@EarlyTwix @Bberkholz "Nur mal kurz", heißt bei uns oft, dass Eltern auf dem Behindertenparkplatz des Gerichts parken, um das Kind aus der benachbarten Kita abzuholen. Wenn sie dann, darauf hingewiesen werden, dass sie einen Behindertenparkplatz blockieren und 200 m weiter ein großer Parkplatz ist, haben sie dafür kein Verständnis.
@friedensbote @Bberkholz also hier wäre direkt vor der Einfahrt beziehungsweise direkt neben der Einfahrt ein freier Parkplatz gewesen. Wir leben hier auf dem Dorf. Eltern von Kindertagesstätte Kindern haben mir aber schon erklärt, dass es keine Parkplätze gäbe. (ich sehe dann von dem Standpunkt aus, wo wir stehen mindestens fünf oder sechs, aber man müsste dafür circa 1 Minute gehen)