Republica Moldova mit einem super energiegetriebenen Opening-Song.
Der muss ins Finale!
#esc #eurovision #esc2026
Republica Moldova mit einem super energiegetriebenen Opening-Song.
Der muss ins Finale!
#esc #eurovision #esc2026
Schweden ist wohl froh über die erlaubten Backing Vocals.
Ob da ein Monitor im Ohr verrutscht ist? Wie in der Studioversion klang der Gesang jedenfalls nicht..
Den kroatischen Beitrag von Lelek mag ich ja auch deshalb, weil sie mMn das früher benutzte Sound Identity-Package des ESC in den Song eingebaut haben.
Erinnert sonst an die slawischen Gesänge von Vesna (tschechischer Beitrag 2023).
Griechenland für die Buchmacherquoten eher unterwältigend.
Zumindest kann ich bei ihm nicht sagen, wo die pre-recorded vocals einsetzen.
Ist halt Klamauk in bester ESC-Tradition, aber mich packt nur die Hook.
Jetzt: Georgien mit meinem persönlichen Lieblingssong dieses Jahr.
Die Songstruktur baut sich einfach extrem schön auf.
Der ORF ist wieder so peinlich und zeigt seine selbst produzierten Pausensegmente nicht in seiner Übertragung.
Big L.
Aber beim Ls taken ist der ORF ja on a streak.
#eurovision #esc2026 #esc #escorf
Okay, Italien hat mich positiv überrascht.
Hatte ich nicht am Schirm, aber funktioniert live sehr gut.
Der ORF hat sein Versprechen wahrgemacht und setzt hörbar keine Technologie ein, um das Publikum akustisch zu unterdrücken.
Da sind "Stop the Genocide"- und "Free Palestine"-Rufe zu hören.
#eurovision #esc2026 #esc #escorf
Ich habe jetzt für die Pausensegmente auf Das Erste (das scheinbar "One" heißt??) umgeschaltet.
Und switche für die Performances wieder rüber auf den ORF.
#eurovision #esc2026 #esc #escorf
Monroe mit "Regarde Moi!" war bei der Generalprobe heute nachmittag ein Publikumsliebling.
"Paloma Rumba" des armenischen Acts bringt Stimmung.
Der Aufzug am Anfang war übrigens ein Trick: als er das erste Mal aufgeht und Simón von der Decke hängt, ist das nur ein Video und nicht live. (Deshalb gehen die Türen dann nochmal zu und wieder auf, um das zu kaschieren)
Die Schweiz mit einem gesellschaftspolitischen Song und einer echt cool umgesetzten Bühnenperformance dazu.
Zypern hat alles:
Einen catchy Song, vage bekannt vorkommenden Melodien, die für zypriotische Beiträge typischen Tänzerinnen – und: sie tanzt wortwörtlich am Tisch.
Was für kleinere Zuschauer:innen in der Halle übrigens angenehm ist, weil man sie im Gegensatz zu den anderen Artists besser sieht.
Cosmo hat bei den Generalprobe am Nachmittag absolut die Halle abgerissen. Aber da waren vermutlich auch noch mehr österreichische Fans vor Ort als jetzt oder im Finale.
Zum Thema "Tanzschein" noch gesagt: es ist auf den Stehplätzen wirklich wenig Platz, sich zu bewegen.
Tanzen ist da eher Wunsch als Möglichkeit.
#esc #esc2026 #escorf #eurovision
Lettland hat mich nicht überzeugt, die Ballade mit dem konträr einmaligen "Wooosh" mittendrin.
Ganz viele geschwenkte Handylichter in der Halle bei dieser Nummer.
Jetzt mein heutiger Favorit: Dänemark!
Und im Gegensatz zum Armenier schwingt sich Søren tatsächlich live von oben in die Box hinein.
Ich mag den Refrain des australischen Beitrags, aber die Performance is a bissl "alles hineinwerfen was geht" und der Song ist nicht Fisch nicht Fleisch..
Und so sieht das in der Halle aus, wenn Delta Goodrem für Australien in die Höhe schwebt:
Die Ukraine ist dieses Jahr nicht ganz mein Geschmack.
Technisch aber wie immer 1A umgesetzt, die wissen einfach, wie's geht.
Was bei der Generalprobe ganz lustig war: der Green Room war zeitweise mit random Leuten sowie mit Crewmitgliedern besetzt.
Die Frage, die jetzt Cosmo gestellt wurde, ging da an eine Technikerin.
Ich finde, man hört dem britischen Beitrag immer recht stark an, dass sich da jemand gefragt hat: "was funktioniert wohl beim ESC gut?"
Catchy ist er aber.
Albanien ist – wie so oft – special.
Ich mag es ja, wenn in der TV-Übertragung der Songtext übersetzt eingeblendet wird.
Gefällt mir.
Das maltesische "Bella" ist so ein Lied, was ich auf einer Easy Listening Playlist zum Tagesausklang spielen lassen würde...
Bis es dann am Ende auf einmal anzerrt.
Der norwegische Beitrag ist ein Vibe.
Ein inhaltsloser Vibe halt.
Inklusive Stilbruch im Refrain.
Die "Stop Voting Now"-Einspieler von diversen Eurovision-Fans sind btw auch nicht live.
Falls das jemand geglaubt hat.
Tschechien ist so eine Art von Beitrag, die mich catchen sollte, es aber irgendwie nicht tut.
Vielleicht lag es vor Ort aber auch daran, dass der junge Mann die ganze Zeit hinter einer Konstruktion für die Kamera performt, und nicht für die Halle.
Luxemburg ist eines dieser Lieder, bei denen mir nur Teile des Lieds gefallen, die Gesamtkomposition aber nicht so wirklich.
Der rumänische Beitrag gefällt mir nach mehrmaligem Hören.
Es hat aber dieses mehrmalige Hören gebraucht.
Schön rockig.
Aserbaidschan ist leider belangloses Mittelmaß.
Und der Start des zweiten Halbfinales, nachgereicht:
Bulgarien erinnert mich im Refrain an Netta. Keine schlechte Nummer, aber nicht unter meinen Favoriten.
Falls sich ORF-Schauer fragen, was gerade passiert, während sie Werbung sehen:
Ein relativ unspannendes Quiz zwischen Contestants über ESC-Momente wird gezeigt, bei dem Michael Ostrowski recht random Punkte verteilt.
ARD/ONE und SRF geoblocken übrigens ihre Livestreams heute für Österreicher.
Das war am Dienstag noch anders.
Haha, ich versteh die Votingergebnisse dieses Halbfinales bislang nicht wirklich.
Jawohl, Dänemark ist weiter!
Ich schaue leider heute mit subparem Equipment, der Sound kann daher gar nicht gut klingen, auch wenn jeder Ton getroffen wird.
Ich mag ja die Teilnehmer, die in ihrer Postcard einen komplett anderen Vibe verbreiten als in ihrem Song.
Wie zB Albanien.
Marco Schreuder will aus der israelischen KAN-Delegation erfahren haben, dass diese dieses Jahr selbst nicht gewinnen wollte.
Wohl weil das den Status Quo verändert hätte, und KAN diesen möglichst beibehalten will.
#esc #esc2026 #escorf #eurovision
Es hätte für KAN wohl hauptsächlich Nachteile und kaum Vorteile, wenn sie gewinnen würden.
Sie wollen teilnehmen und ein gutes Ergebnis. Das hilft Ihren Zielen viel mehr.
Und auch die EBU scheint genau das zu wollen: Israel soll teilnehmen, aber auf keinen Fall gewinnen.
Der Chef des moldauischen Staats-TV tritt zurück, weil er KEINEN Einfluss auf das Juryvoting genommen hat oO
Die moldauische Jury vergab nach Meinung der heimischen Öffentlichkeit zu wenig Punkte an Rumänien und Ukraine.