Realitätscheck!
Für Bundeswehr-Standorte benötigst Du auch Bundeswehr-Personal + da sehe ich extrem schwarz.
Die meisten jungen Menschen haben heute ein anderes Demokratieverständnis + meinen Sicherheit und Wohlstand fallen wie selbstverständlich vom Himmel ohne selber etwas dafür tun zu müssen.
Oder sollen etwa die Boomer, die schon halb am Krückstock laufen + die Generationen bis zu den 2011‘ern wieder reaktiviert werden um die Bundeswehr-Standorte zu belegen?
Realitätscheck mit Zahlen.
„ Fast 12.300 Freiwillige leisten aktuell Wehrdienst – 16 Prozent mehr als 2024.“
„Die Gesamtzahl der aktiven Soldatinnen und Soldaten in den vergangenen zwölf Monaten stieg laut dem Verteidigungsministerium um mehr als 2.750 auf etwa 184.330. Zielmarke ist laut dem neuen Gesetz, kommendes Jahr zwischen 186.000 und 190.000 Aktive zu haben. Bis 2035 soll diese Zahl auf 255.000 bis 270.000 steigen.
Dazu sollen mindestens 200.000 Reservisten bis 2033 kommen.“
um erst mal auf die Truppenstärke von vor 1990 zu kommen benötigst Du allerdings die doppelte Anzahl von Mann- und Frauenpower.
Fast 500000 Köpfe, und das erreichst Du nicht nur mit Freiwilligkeit.
Und den Ersatz der Allierten musst Du auch noch mit einberechnen.
Was sind da denn 12300 Freiwillige?
Bis man so vernünftig Verteidigungsfähig ist dauert das ja ewig.
Und meinst Du, ein Agressor wartet solange, vor allem bis das ausdiskutiert ist?
https://www.bundeswehr.de/de/selbstverstaendnis/geschichte-bundeswehr/kalter-krieg
hier noch noch ein kleiner Nachtrag.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/495515/umfrage/personalbestand-der-bundeswehr/