Als Ergänzung zu unserer Artikelserie #UnplugBigTech veröffentlichten wir im Mai jeden Tag einen Kurztipp auf Mastodon. Wird eine aktualisierte Fassung von unserer letztjährigen Miniserie #UnplugTrump. Los geht's! 👇

Tipp 1: E-Mail-Anbieter wechseln.

Nutze datenschutzfreundliche E-Mail-Dienste wie mailbox.org oder Posteo, die keine Werbung schalten und deine Daten respektieren. So vermeidest du US-Anbieter wie Google Mail und Outlook, die deine E-Mails zur Profilerstellung und Werbung verwenden.

#EMail #datenschutz #gmail #outlook #mailboxorg #posteo #NoGoogle #NoMicrosoft #privacy

@kuketzblog ergibt es Sinn Gmail für junk zu lassen und zum Beispiel posteo für persönliche Mails?
@Brash Brisling 🔧 Meine Meinung: Nein. Für Junk, oder temporäre Emails braucht man nichts weiter als temp-mail.org
@jrp vllt nicht junk aber diese hunderten Dienste wo man sich heute so heute registriert und wo man nicht weiß wo die mail herum gereicht wird und man eigentlich keine Mails erwartet außer vllt mal um ein pw zu andern.
@Brash Brisling 🔧 Ich registriere mich eigentlich nie. Warum machst Du das?
@jrp viele Dienste erfordern das, genauso wie Passwörter.
@Brashbrisling
Dafür benutze ich https://unbox.at/ von @adminforge.

Da kann man für jeden Dienst eine eigene mailadresse anlegen, die ins hauptpostfach (bei mir Posteo) weiterleitet.
Wenn irgendwo spam her kommt weiß man sofort, wer die Adresse verkauft hat oder gehackt wurde u d man kann jede einzelne Adresse auch wieder deaktivieren.


@jrp
Anonymous Email Forwarding - unbox.at

Anonymous Email Forwarding

@Brashbrisling

Bei mailbox.org sind mehrere Adressen möglich. Habe mir eine für private und eine für geschäftliche Kontakte angelegt. Eine dritte für unbekannte und daher unsichere Kontakte.

Es kostet 12 € pro Jahr, ist es aber wert.

@kuketzblog

@chrisp65_3 @kuketzblog aber das Postfach ist das selbe oder? Dann bekommt man im Zweifel doch den Junk.

@Brashbrisling

In der Grundeinstellung wurde damals Spam nicht empfangen. Das kann aber abgeschalten werden, dann gibt es einen Spam-Ordner. Meiner ist allerdings schon lange leer. Nur in den ersten drei Monaten gab es da Nachrichten, die ich in den Posteingang schob.
Die Nachrichten aller drei Adressen liegen zwar in einem Posteingang, lassen sich jedoch gut unterscheiden. Falls einmal unerwünschte da sind, würde ich zumindest sehen, von welcher der drei Gruppen der Versender meine Adresse erhielt.
Muss allerdings auch dazusagen, dass ich relativ wenige Kontakte habe, die wirklich E-Mail schreiben.

@kuketzblog

@Brashbrisling @kuketzblog Das mache ich seit ewig so, wobei auch Newsletter zum Junk zählen.