An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".
@jensscholz Viele verfahren auch nach dem Motto: 🙈 🙉 🙊 , da sie nicht wahrhaben wollen das es die Klimakatastrophe tatsächlich gibt. Da werden hartnäckig alle Fakten ignoriert, um nur nicht das eigene Verhalten hinterfragen zu müssen.
@Macnutzer94 Ja, wir wissen ja, warum man das tut, aber unsere Medien erlauben ihnen das halt auch, weil sie Fakt und Irrtum nicht benennen und dadurch wird beides zu Möglichkeiten, denn eine Glaubensfrage ist ja, wenn man etwas nicht weiss und alle Glaubensthesen möglich sind, bis eins davon eintritt.
Der Klimawandel ist aber eingetreten. Die Wirkung von Impfstoffen ist eingetreten, Menschen waren auf dem Mond und in homöopathischen Mitteln ist nun mal kein Wirkstoff.
Daher muss das aufhören.

@jensscholz @Macnutzer94 viele Medien wollen oder können den Klimawandel auch nicht verstehen. Journalisten sind nicht immer bzw. selten schlaue Menschen und sie sind in den seltensten Fällen unabhängig.

Die Wirkung hat eine andere Ursache.