#ReportMünchen nimmt in seiner Selbstdarstellung "investigativen und serösen Journalismus" für sich in Anspruch. Nein, sie hetzen in der angeblichen Dokumentation "Linksextremismus: Die unterschätzte Gefahr?" einseitig gegen Antifa, Die Linke, lokale Gruppen in Leipzig und Nürnberg etc.. Report suggeriert, dass Connewitz eine "no go" Zone für Normalbürger*innen ist. Das ist absurd! Die harmlosen Rechtsradikalen dagegen sind ja nur Opfer der schlimmen Linksradikalen. Da werden Fotos von Nazis mit Stahlhelm und NS-Symbolik in Budapest gezeigt, doch sind sie nur vermeintliche Faschisten. Und man(n) trägt ja nur aus Zufall Naziklamotten, hebt auch mal den Arm zum H*****gruß und singt Vernichtungslieder. Der "Report" ist eine Bewerbung für das Reichspropagandaministerium, das hoffentlich nie wieder zurückkehren wird. Und das aufgrund des antifaschistischen Kampfes und der Menschen, die eine Schaffung von Sündenböcken nicht mitmachen. #antifa #fcknzs #noafd
@tocomplymeanstolie Wundert mich nicht. ARD tut sich beim Normalisieren und Verharmlosen von Faschismus seit etlichen Jahren ganz besonders hervor.
Der Titel der Reportage sagt ja schon alles.
Ich wünschte, die linke Szene wäre so gefährlich, wie uns der ÖRR glauben machen will 🏴
@MargaXeyat Immerhin haben sie ein Fragezeichen hinterm Titel. Macht es aber nicht besser. Der Trend ist unübersehbar. Da gibt es noch einige Ausnahmen wie Monitor, Panorama, Extra3. Aber dann was es das auch schon bald.
@tocomplymeanstolie Ja, das lässt nichts Gutes erwarten 😏 Liegt wohl an der Bevölkerung.
@MargaXeyat Von "Volk" zu völkisch ist es nicht so weit. Besonders nicht, wenn die Besitzstandswahrer nach unten treten und sich über Sündenböcke profilieren.