Nichts bringt den deutschen Verbrennerfreund so auf die Palme, wie wenn man ihn darauf hinweist, dass er ein weiteres Mal einseitig und gezielt allen anderen gegenüber bevorzugt wird. #Tankrabatt
@chrisstoecker Nun, man darf trotzdem nicht die 53% der Deutschen vergessen die zur Miete wohnen und meist nicht die Möglichkeit haben Strom aus eigener Herstellung zu tanken.
Viele von denen würden bestimmt gerne auf E-Autos umsteigen.
Zusätzlich möchte ich noch den dazu benötigen Anbau der seltenen Erden in die Runde werfen, der oft die Umwelt belastet und bei dem die Menschen die das tun extremen Gesundheitsgefahren ausgesetzt sind und oft unter unwürdigen Bedingungen arbeiten müssen.

@highfunctioningsociopath Dir geht es nicht um Miete oder Eigentum, sondern um die Verfügbarkeit von Lademöglichkeit. Wir z.B. wohnen zwar im Eigentum, aber die anderen Bewohner im Haus haben auch Steckdosen am Stellplatz in der TG. Ja, ganz normale Haushaltssteckdosen. Das funktioniert auch. Selbst wenn, mit einem meist kostenlosen Vertrag und Ladesäule auf der Straße geht das.

Da dir die Umwelt wichtig ist: die Förderung von Rohöl und Raffinierung ist auch umweltschädlich. @chrisstoecker

@MartinTriker @chrisstoecker Natürlich ist sie das. Da stimme ich voll zu.
Ich wollte nur ins Bewusstsein sein bringen, dass alle Dinge mindestens 2 Sichtweisen zulassen.
Ohne Frage sind E-Autos kostensparender im Verbrauch und im Betrieb auch umweltschonender.
Dennoch hat nicht jeder die finanziellen Mittel sich eines zu kaufen oder kosteneffizeint zu laden. Für diese Pesonengruppe ist es wichtig, dass fossile Brennstoffe bezahlbar sind und es gibt auch "Nebenwirkungen" bei bei E-Autos.