Bei aller berechtigter Freude über die Abwahl eines rechten, autoritären und korrupten Politikers, was jetzt kommt bleibt abzuwarten. Magyar mag ein wenig EU-freundlicher sein, steht aber ebenfalls weit rechts im politischen Spektrum. Bei der Flüchtlingspolitik wird es vermutlich keine großen Änderungen geben. Das nun weitere EU-Kriegsgelder für die Ukraine nicht mehr blockiert werden, ist auch kein Grund zur Freude, da der Ukrainekrieg damit nur weiter sinnlos und mit immer mehr Opfern verlängert wird.
@betterlife @volksverpetzer.de
Der russische Angriff ist sinnlos, nicht die ukrainische Verteidigung dagegen, die wir unterstützen.
Ich hoffe, ich bin der einzige, der über dieses Stöckchen springt. Es gibt Dinge, über die es sich wirklich lohnt zu diskutieren. Solche Einwürfe gehören nicht dazu.
@MastodonQuixote
@volksverpetzer.de
Der Krieg in der Ukraine kann nicht auf dem Schlachtfeld gewonnen werden, egal wieviel Geld, Waffen und Tote man noch verbrennt. Je eher man das einsieht, desto eher wird der Weg frei für echte Diplomatie und Interessenausgleich ALLER Länder. Es kann ein Ende mit Schrecken geben oder ein Schrecken ohne Ende. Den Krieg und dessen Opfer kompromisslos zu erweitern ist keine Unterstützung. Und da seit einiger Zeit viele junge Ukrainer mit massiver Gewalt zwangsrekrutiert werden (Bussifizierung), sehe ich auch seitens der ukrainischen Bevölkerung den Wunsch nach der Fortsetzung des Krieges unter allen Umständen nicht mehr.

In der Ukraine geht die Jagd auf Männer, die gewaltsam mobilisiert werden, weiter. Das könne sich auch nicht ändern, sagt der Chef des Präsidialamts. In Russland sollen Unternehmen in einer Region Kandidaten für den Militärdienst stellen.