Der deutsche Einzelhandel fühlt sich im Kampf gegen Kriminalität alleingelassen. 🚨
Zum Artikel: https://heise.de/-11253325?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon
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Wie ging das eigentlich, bevor es KI gab?
@Saupreiss Gar nicht. Die sind alle pleite gegangen. Es gab keinen Einzelhandel. (Ausrufezeichen, Eins-Elf)
Die gibt es auch immer noch, wobei ich mittlerweile wohl in einem Alter bin, wo ich für sie uninteressant werde.
Der Einzige Punkt in dem ganzen Artikel den ich von der Position "der Einzelhändler" als Valide ansehe ist die Speicherfrist bis zur nächsten Inventur auszudehnen. Darüber könnte man reden.
Alles andere sehe ich als Bullshit an.
@heiseonline Den Personalengpass würd ich anzweifeln. Hier im Baumarkt sind maximal 2 Kassen besetz. Eine Mitarbeiterin steht scheinbar nutzlos bei den Selbstbedienungskassen, im Laden stehen 3-5 Mitarbeitende herum, die demonstrativ ansprechbar sind (und alle machen nen Bogen um die, als sei das ne Drückerkolonne in der Fußgängerzone). Weitere beobachtet man dabei, wie sie offensichtlich Arbeit simulieren (Teil x von A nach B tragen, y von C nach D, x wieder von B nach A ...; hab ich wirklich zufällig mitbekommen, schwöre, weil ich zwischen Farb und Autoabteilung hin und her bin, auf der Suche nach einem Lack. 🤪)
Hab da grad echt den Eindruck, dass man die Mitarbeitenden, die man an der Kasse eingespart hat, jetzt irgendwie beschäftigen muss.