Kolumne: Die Liste derer, die Katherina Reiche kritisieren, ist sehr lang. Energiefachleute und Verbände, Unternehmen, der eigene Koalitionspartner, sieben Bundesländer (2 davon CDU-geführt) und sogar Hubert Aiwanger. Mehr noch: Reiche widerspricht ständig sogar sich selbst.

Für wen arbeitet die Wirtschaftsministerin? Für ihren ehemaligen Arbeitgeber Eon, dessen Aktienkurs es hervorragend geht? Für KKR, den massiv in fossiles Gas investierten Fonds, dessen Tochterfirma jetzt ihre Kommunikation für sie optimieren soll?

🎁: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/katherina-reiche-was-macht-die-bundeswirtschaftsministerin-eigentlich-beruflich-a-2051bce7-081a-4b78-b40f-94c7877555c8?giftToken=524a64a9-9e92-4afd-b7ca-bd19e0e02b66

Energiewende: Was macht Katherina Reiche eigentlich beruflich?

Die Wirtschaftsministerin hat einen so seltsamen Gastbeitrag über Energiepolitik geschrieben, dass nicht nur der eigene Koalitionspartner ihr öffentlich widerspricht: Sie erntet Widerspruch sogar von sich selbst.

DER SPIEGEL
@chrisstoecker
Erstaunlich ist der fehlende Protest gegen sie.
Der #mittelstand braucht günstige Energie und Planungssicherheit, wo ist die #MIT Mittelstandsunion hier?
#Chemie, #aluminium und #Stahl brauchen Planungssicherheit und preiswerte Energie. Kritik oder Protest? Fehlanzeige.
Die #Landwirtschaft leidet unter hohen Kraftstoffpreisen. Je weniger Öl von anderen gebraucht, desto geringer der Preis (Angebot/Nachfrage). Aber keine Traktoren auf der Straße.
„Erneuerbare Energien verteidigen“ gegen Reiche-Rückwärtspolitik am 18. April

Erfahren Sie, wie die Energiewende am 18. April gegen rückwärtsgewandte Politik verteidigt wird. Gewinnen Sie Einblicke in innovative Protestaktionen.

@andih aber nur von Mitte-Links.

@joerney

@andih
Ich meine Protest von der betroffenen Wirtschaft, die immer mit Wettbewerbsfähigkeit argumentieren, also zum Beispiel #vci, #BVMW, #Handwerkskammer, #bauernbund, #Bauwirtschaft