Natürlich greifen Rechtsextreme alles und jede*n an, der Teilhabe an Gesellschaft ermöglicht. Es ist eben zutiefst eine demokratische Voraussetzung an Gesellschaft und politischen Entscheidungen in jeder Form mitwirken zu können.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/extreme-rechte-beeinflusst-soziale-arbeit-in-mv,extremerechte-100.html
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"Wir trauen uns nicht mehr, über unsere Arbeit zu sprechen"

"Trauen uns nicht, über Arbeit zu sprechen": Die extreme Rechte greift gezielt Strukturen der sozialen Arbeit an. Mitarbeitende der Flüchtlingshilfe in MV berichten von Anfeindungen, die bis ins Privatleben greifen - für Forscherinnen der Hochschule Neubrandenburg eine neue Dimension der Einflussnahme.

ndr.de
@DonNegro Eine lange bekannte Strategie ist ja auch, dass rechtesextreme Frauen in die frühkindliche Bildung gehen, sprich gerne als Erzieherinnen in die Kita. Die Beseitigung von Barrieren ist für mich das Herzstück Sozialer Arbeit und auch in den ethischen Leitlinien verankert. Das macht die Strategie doppelt und dreifach ekelhaft
@Seuchemarie Korrekt. Oder Ersatzangebote für fehlende Jugendarbeit durch Rechtsextreme.
@DonNegro Auch das kenne ich leider seit über 20 Jahren. Nach dem Zusammenbruch der DDR hatte die Extremrechte ein gutes Gespür dafür, wo es an Strukturen mangelte und wo sie selbst was anbieten konnten. Diese Vernunft und abwägen und planen hat halt auch seine Nachteile