Ich überlege ja schon einige Zeit wegen E-Auto.
Neugierig bin ich ja auf den Skoda Epiq, den es erst demnächst gibt.
Was ich immer noch als nachteilig sehe, ist, wenn man keine Wallbox haben kann (weil Mietwohnung in Mehrparteienhaus).
Bei meiner aktuellen Arbeitsstelle dürfte ich recht günstig laden, das wäre also damit nicht das Problem.
Aber wenn es an die diversen Ladestationen geht, scheint das ja eher ziemlich intransparent zu sein mit den Preisen, was ich so höre. Das finde ich abschreckend.

#emobiliat #emobility #eAuto

@tikaey
#Ladetarife finde ich gar nicht so komplizert, wie es immer mal wieder dargestellt wird.

Ich habe meine 2 Standardanbieter. Da kenne ich den Preis und der ändert sich auch nicht wie beim Sprit 20x am Tag.

Und um auf Reisen vorab den Preis verschiedener Ladestationen zu checken, habe ich die App chargeprice.

@Jacky Ist halt erstmal das Verstehen, und das kommt mutmaßlich eben mit der Praxis.
@tikaey @Jacky Exakt. Wenn Du einen (Tief-)Garagenplatz in einem Mietshaus hättest, hast Du das gesetzlich verbriefte Recht, auf eigene Kosten eine Wallbox zu installieren. Die Eigentümer(gemeinschaft) darf nur aus wichtigen Gründen ablehnen. Mein Tipp: Nimm eine langsame 11kW-Box. Da gibt‘s keinerlei Prüf- und Berichtspflichten und muss beim Strombetzanbieter nur angemeldet, aber nicht genehmigt werden. Das ist vor allem ein hoher Komfortgewinn. Nach 150 bis 200 Ladevorgängen (bei mir also in 10 Jahren, falls ich da noch solange wohne – und mir mein Vermieter nicht den Parkplatz kündigt) hat sich das dann vielleicht auch finanziell amortisiert ;)
@padeluun @Jacky Mit den 11 würde vermutlich auch reichen, wird man meistens eh über Nacht machen, denke ich.
Und der Komfortgewinn wäre vermutlich ein wichtiger Punkt auch bei mir. Nicht extra woanders hin müssen zum Laden.