Hier mal wieder ein mehr oder weniger sinnvoller Distro-Vergleich: Wie viel #RAM benötigen Distros direkt nach dem Start?
Es laufen: #sway, foot und htop (zum messen). Ich habe die Distros schon so optimiert, dass möglichst wenig Hintergrunddienste und überall möglichst die gleichen Dienste laufen (NetworkManager, CUPS, sshd)

#Void Linux: 288M
#antiX 26 (mit dinit): 294M
#Debian 13: 341M
#openSuse #Tumbleweed: 355M
#FunOS (Ubuntu) 25.10: 395M
#Fedora 43: 415M

@Haydar Alpine wäre noch interessant. Davon abgesehen: Grüße aus der Void ;-)
@gideonstar
Klar, vermutlich würde Alpine wegen musl libc noch besser abschneiden.

@Haydar

Spannend!
Worin sind die Unterschiede begründet?
In der Anzahl der mitgelinkten Libraries?
Oder kommt höherer RAM-Hunger durch zusätzlich Default-Services?
Benötigt z.B. Sway auf #Debian das gleiche RAM wie auf Void oder Fedora?

@debacle Teils, teils. Kommt drauf an, mit welchen Optionen die Pakete gebaut worden sind, welche Dienste gestartet werden (allein systemd dürfte schon viel ausmachen, die Distros ohne systemd haben dadurch einen großen Vorteil), aber auch wie groß der Kernel ist bzw. was da alles reingepackt wird.

Wenn man einen eigenen Kernel bauen würde (was ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht habe), der nur das beinhaltet, was die eigene Hardware wirklich braucht, dann könnte man sicher noch einiges mehr einsparen.