Als der FDP-Justizminister vor 4 Jahren die Entkriminalisierung von Fahren ohne Ticket ankündigte, wurde das begrüßt. Beim gleichen Vorstoß der SPD-Justizministerin jetzt gibt's Backlash. Die Rechten haben sich enorm formiert in den letzten Jahren, geschlossen von bürgerlich bis rechtsaußen.

Die Forschung zeigt: Eine Entkriminalisierung wird immer noch von den meisten Menschen gewollt. Die Bevölkerung ist nicht nach rechts gerückt. Politik und Medien aber schon.

https://www.freiheitsfonds.de/#spenden

@freiheitsfonds

Politik und Medien sind die Einzigen, die noch auf X abhängen und halten das für die reale Stimmung im Land.

@hweimer @freiheitsfonds

Mir scheint, selbst die "Qualitätsmedien", die zuvor Social Media ablehnten wegen der Blasenbildung, sitzen jetzt darin gefangen :D

@freiheitsfonds Das Problem, wenn Journalisten drauf konditioniert sind ihre nachrichten "easy going" von Twitter zu beziehen. Sowie Politiker sich auch nach der "öffentlichen Meinung" auf selbiger Platform richten.

Weiß eigentlich jemand wo jetzt die ganzen "low performer" unter denen ihre Talkingpoints beziehen? Immer von X?

Würde jedenfalls einiges erklären...

@freiheitsfonds Ich könnte mir vorstellen, dass die Mehrheit nicht wegen humanitärer Gründe für die Entkriminalisierung von Schwarzfahren ist, sondern weil es ein hoher bürokratischer Aufwand ist und va, weil es viel Geld kostet, ohne dass es einen großen "Nutzen" bringen würde.

#Schwarzfahren

@freiheitsfonds Was mich auch (nicht) wundert, ist, dass ich bisher in den Kommentaren noch gar nix dazu gehört habe, dass die Nazis das Fahren ohne gültigen Fahrschein zur Straftat gemacht haben - was ja die Grundlage für die Einknastung ist. Wegen Falschparken landet niemand im Gefängnis; das mal zu Kontextualisieren ist wohl wieder zu viel verlangt. Mal ganz abgesehen davon, dass öffentlicher Verkehr steuerfinanziert sein sollte, dann hätten wir das Problem auch nicht.
@freiheitsfonds Der einzige(!) Inhalt den die SPD gerade und seit langem zu bieten hat noch dazu vorgetragen von einer Frau und das rechte Boulevard - sorry, aber ich kann die FAZ nicht ernst nehmen - (lustigerweise hier auch eine Frau) haut erwartbar drauf. Langweilig.
@freiheitsfonds Ach, die FAZ war schon immer piefig.