Linnemann scheint eine Mission zu haben: möglichst viele Menschen noch weiter ins Elend zu stürzen.

"CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat eine Forderung in die Debatte gebracht, die weitreichende Folgen hätte. Einnahmen aus einem Minijob sollen nach seinem Vorschlag künftig vollständig auf die Grundsicherung angerechnet werden. Begründet wird das mit dem Ziel, stärkere Anreize für reguläre Beschäftigung zu setzen"

"Aktuell sorgt der Freibetrag dafür, dass sich Arbeit zusätzlich
1/3

@why-not @why-not? Warum genau sollte man - wenn der Minijob komplett auf das Bürgergeld angerechnet wird - dann überhaupt einen Minijob machen? Man arbeitet dann für lau, weil man kein Cent mehr als das Bürgergeld hat? Und legt vielleicht sogar noch drauf, weil durch den Minijob zusätzliche Kosten - Fahrt, Verpflegung - entstehen?
@buckaroo
Ganz genau. Und das spornt dann an, sich ne Arbeit zu suchen. 🤮🖕
@why_not @buckaroo Linnemann ist anscheinend denkfaul. Zumindest haut er solche strohdummen Sachen raus, ohne an die Konsequenzen zu denken.
Ich seh da einen massiven Anstieg der Schwarzarbeit. Und wer soll das kontrollieren?
Weder bei den Finanzämtern noch beim Zoll gibts genug Personal. Da überall gestrichen und gespart wird. Beim Zoll suchen sie gerade. Aber bis die Leute ausgebildet sind, dauert es.
@why_not @buckaroo Und dann noch was: selbst wenn es dann mehr TZ Arbeit gäbe, das reicht ja nicht zum leben. Die dürfen dann aufstocken und Wohngeld bekommen, kommt also aufs gleiche raus für die öffentliche Kasse.