Learning to recognize thought patterns that lead to avoidance, and breaking tasks down into small parts, can help people with ADHD get stuff done, and overcome the mental barriers that often accompany ADHD.

A clinical psychologist shares 3 smart strategies to start and complete tasks more efficiently:
https://theconversation.com/for-adults-with-adhd-or-even-those-with-just-some-symptoms-using-smart-strategies-to-start-and-complete-tasks-can-make-all-the-difference-271332

https://theconversation.com/for-adults-with-adhd-or-even-those-with-just-some-symptoms-using-smart-strategies-to-start-and-complete-tasks-can-make-all-the-difference-271332

For adults with ADHD – or even those with just some symptoms – using smart strategies to start and complete tasks can make all the difference

Learning to recognize thought patterns that lead to avoidance, and breaking tasks down into small parts, can help people overcome the mental barriers that often accompany ADHD.

The Conversation
@TheConversationUS
CC
@adhs &
@ADHS_MZG
Wie gut gelingt euch der Wiedereinstieg nach "kurzen" Pausen, die sich im Nachgang doch als "länger" entpuppen? Stichwort "Hausaufgaben" bei Schulkindern 😬? Ich habe auch regelmässig Diskussionen mit unserem Sohn über eine realistische Einteilung (neben fehlendem Einstieg auch eine Frage der Pensumszielsetzung)...
* wenn er erkennbar "im Fahrwasser" ist, annimiere ich ihn auch gern zu mehr (🥹, weil ihn manche Pausen wieder mehr entfernt haben)...

@Regez @adhs
Das ist pauschal wirklich schwer zu beantworten, da das selbst individuell von so vielen Faktoren abhängt (Wochentags o. Wochenende, wie anstrengend war der Tag bisher uvm.).

Ich bin da mit ebenfalls betroffenem Kind im Grundschulalter an schlechten Tagen manchmal auch mit meiner Weisheit am Ende. Wenn ich den Eindruck habe, dass an diesem Tag das Pensum erschöpft ist, schreibe ich auch mal der Lehrerin, dass wir das an einem besseren Tag nachholen. Da sind wir aber bzgl. Schule und Lehrerin auch in einer glücklichen Situation, was das Verständnis betrifft. Das kenne ich aus dem Bekanntenkreis auch anders.

Manchmal gibt es auch erst 1 Std. oder länger ein riesiges Drama und plötzlich sind dann alle HA ohne nennenswerte Pause in 20 Minuten erledigt. Bei uns ist es aktuell also ein ständiges Fahren auf Sicht.

Im Rahmen einer Reha hatte ich dieses Jahr allerdings die Gelegenheit an ein paar Terminen für ein Elterncoaching teilzunehmen. Das fand ich extrem bereichernd und möchte etwas in dieser Art auch fortführen. Die wenigen Termine haben meinen Werkzeugkasten schon erheblich erweitert, was mir seither schon häufiger eine große Hilfe war.

Die Haupterfahrung:
Wenn man mehr Optionen im Repertoire hat, um auf eine Situation reagieren zu können, stellt sich nicht so schnell das Gefühl von Hilflosigkeit ein. Meiner Erfahrung nach ist genau das ein Haupttreiber für Frustration bei sich selbst und in der Folge oft ein Garant für eine eskalierende Situation ist.

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Ich hoffe, da waren ein paar brauchbare Gedanken dabei. Auch, wenn ich deine Frage nicht direkt beantworten konnte 🙂

@ADHS_MZG
Ganz lieben Dank 😊! Ich habe bislang noch kein Elterncoaching absolviert u. festgestellt, dass einige Unterstützungsanleitungen aus der Ergotherapie dann zu Hause eher zu Ablehnungen führen..den Tipp mit mehr Auswahlmöglichkeiten nehme ich gerne auf (und werde b. Bedarf mit der Klassenlehrerin in Kontakt bleiben, die ADS wohl auch selbst/von sich kennt)..
Wünsche auch Dir weiterhin viel Umsicht mit d. eigenen Kind, wenn die angeschnallten Rollschuhe herausfordernder werden..

@adhs

@Regez @adhs
Gerne 🙂

Noch eine Ergänzung:
Falls du nach einem Elterncoaching Ausschau halten solltest, schau mal nach dem Ansatz der "Neurodeeskalation". Kommt ursprünglich aus der Traumatherapie. Scheint mir bisher aber der sinnvollste Ansatz zu sein, der mir untergekommen ist.