Die Unternehmen, die für die Plattformen die Altersverifizierung durchführen, sammeln mehr Daten als nötig wäre.

„Yoti “collects significant private information beyond what is strictly necessary to verify age” and that it “relies on sharing sensitive user information with several less user-visible fourth parties.”“

Das ist eins der zentralen Probleme der #SocialMediaVerbote und betrifft Erwachsene wie Minderjährige.

https://arstechnica.com/tech-policy/2026/03/after-discord-fiasco-age-check-tech-promises-privacy-by-running-locally-does-it-work/

Users hate it, but age-check tech is coming. Here's how it works.

On-device face scans and cross-platform age keys decrease privacy risks, but trust issues abound.

Ars Technica
@anneroth notwendigerweise, denn nötig wäre nur 1 Bit: ü18 ja/nein

@nionio
Wer setzt den Bit? Anhand welcher Kriterien?
Reicht das wenn ihr das als json auf meinem Rechner speichere?

@anneroth

@PhoebeEule @anneroth
Potentiell der digitale Personalausweis
Zero-knowledge proof
Hab ich in #LogbuchNetzpolitik gelernt 📝🤓

@nionio
Ach, also soll der Staat das für die Firmen übernehmen, damit die weiterhin keine Verantwortung haben, was auf ihren Plattformen passiert.

@anneroth

@PhoebeEule @anneroth
Das sind doch aber 2 unterschiedliche Sachen, meinst du nicht?
1 digitale Altersverifikation ohne unnötige Daten preisgeben zu müssen (ja auch um, keine Ahnung, online Schaps zu bestellen, Porn usw.) also einfach analog zum physischen Ausweis (sogar mit weniger Daten)
Und 2 müssen Plattformen mal ihren Shit zusammen bekommen und sich an (wenigstens existierende) Gesetze, Anstand etc halten.
@PhoebeEule @anneroth und 3 wäre ja eh noch zu diskutieren, welche Altersgruppe eigentlich aufgrund welcher Medienkompetenz genau vor was geschützt werden muss…

@nionio
Na ja, nur 20% der ü60 sind der Meinung jemals Fakenews im Internet gelesen zu haben.
Der Altergruppe sollte kein Zugang zu sozialen Medien haben oder nur unter Aufsicht.

@anneroth