Es geht mir hier in dem Beitrag um Gefühlte Sicherheit in Deutschland (bitte keine Erklärungen, dass Überwachung nichts bringt oder ähnliches).
Ich frage mich, ob die gefühlte Sicherheit / Unsicherheit von öffentlichen Kameras sehr stark von Privilegien ( weißer Mann) abhängig ist und bei verschiedenen Formen der Diskriminierung ändert (weiße Frau, BIPOC Männer, BIPOC Frauen, andere Geschlechtsidentitäten, sexuelle Orientierung).

Eventuell gibt es da auch noch Unterschiede von Stadt zu Land oder Alter.

Bitte um Eure persönliche gefühlte Sicherheit.

Note: Ich wünsche mir auch gerne Diversität dabei. 30 weiße CIS Männer helfen mir nicht weiter. D.h. wenn ihr seht, dass schon 10 weiße CIS Männer geantwortet haben und ihr auch einer seid, dann zügelt euren Dran zu antworten bitte. Kann natürlich auch bei anderen Identitäten so sein, aber unwahrscheinlicher.

Gerne Teilen für mehr Input. Besonders wenn ihr denkt, dass eure Bubble etwas dazu beitragen kann. Tausend Dank.

#Sicherheit #Überwachung #gefuhltesicherheit

@bundeskater

Ich fühle mich durch Kameras nicht sicherer.

Sicher: Gemischtes Publikum (jung, mittel, alt, nicht ausschließlich Männer, gerne "bunte" Stadtbevölkerung), aufmerksam, zu Fuß, Menge aber nicht zu dicht, Menschen die sich nicht über-dominant (vor allem weil alkoholisiert oder in Gruppendynamik gefangen) aufspielen.

Fühle mich aber auch selten wirklich unsicher und fahre z.B. zu allen Tages- und Nachtzeiten ÖPNV in der Großstadt.

(CIS, weiblich)