🤔 Aktuelle Ergebnisse aus dem RKI-Panel zeigen, dass viele Menschen in Deutschland Schwierigkeiten haben, #Gesundheitsinformationen zu verstehen und mit ihnen umzugehen.

Ausführliche Zahlen und Fakten zur #Gesundheitskompetenz findet ihr hier:
👉 https://www.rki.de/gesundheitskompetenz

❓ Was ist eure wichtigste Informationsquelle bei Gesundheitsfragen?

👩‍⚕️ Arzt/Ärztin, Apotheke
🗞️ Zeitung, Radio, TV
📲 Social Media, Internet
🤖 KI-Tools (ChatGPT & Co)
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Gesundheits­kompetenz / Health Literacy

Die Fähigkeiten, Gesundheits­infor­mationen zu finden, zu verstehen, zu bewerten und für gesund­heits­bezogene Entscheidungen anzu­wenden, werden als „Gesund­heits­kompetenz“ oder „Health Literacy“ bezeichnet. Hierbei geht es nicht nur um Lese- und Schreib­fähigkeit, sondern auch um Wissen, Motivation und Kompetenzen, um sich im Alltag über das Gesund­heits­wesen, die Krank­heits­prä­vention und die Gesund­heits­förderung eine Meinung zu bilden und Ent­scheidungen zu treffen, die die Lebens­qualität im Lebens­verlauf erhalten oder ver­bessern. Gesund­heits­kompetenz sollte nicht primär als individuelle Fähig­keit verstanden werden, sondern beschreibt vielmehr die Passung zwischen den An­forderungen einer Situation und den jeweiligen individuellen Fähig­keiten.

@RKI Allen, die hier "Ärzte & Apotheken" gewählt haben, glaube ich kein Wort. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr alle so guten Zugang zu Fachkäften habt, dass ihr zu allererst euren Arzt oder Apotheker konsultiert, wenn euch n komisches Furunkel am Arsch wächst und ihr wissen wollt, ob es überhaupt nötig ist, euch den Strapazen auszusetzen, einen Arzttermin für in 3 Monaten zu besorgen. Es wär ja schön, wenn es so einfach wäre und man dann auch noch ernst genommen würde.

@levampyre @RKI Ich habe Ärzt•innen vor meinen Augen KI Zusammenfassungen zu meiner Frage aus Gemini ziehen sehen. Und mich mit welchen über Statistik, Homöopathie und TCM gestritten.

Ich habe ein zwei extrem gute erlebt (und natürlich haben sie massiv viel mehr Erfahrung und Kontext), aber, äh, in *Summe* halte ich meine Recherchefähigkeiten für besser, und ich bin für mich selber deutlich motivierter. Habe halt keinen eigenen Rezeptblock 🙂

@larsmb Ja, genau. Oftmals weiß man durch seine Eigenrecherche (man ist ja wissenschaftlich vorgebildet und versiert im Umgang mit IT) was man will und dann trifft man auf Ärzte, die, was weiß ich, zum 1. Mal davon hören, dass HRT bei Wechseljahresbeschwerden helfen könnte. Und dann muß man sich mit deren albernem medical gatekeeping rumärgern. Und die Einzigen, die einen ernst nehmen, sind die anderen 50 Frauen* im Mastodon Feed, also auf "Social Media", die auch dazu recherchiert haben.

@RKI