Jeden Tag schickt die Sonne 10.000 Exajoule Energie auf die Erde.

Der Tagesbedarf der Menschheit beträgt 1,7 Exajoule.

Wir brauchen kein Öl. Wir brauchen mehr Ambition.

@grimm und batterien, oder früher schlafen gehen.

@grimm

Da werde ich also täglich von soviel Joule getroffen. Kein Wunder, dass ich nicht abnehme.😉

@chrisp65_3 🤔, du meinst aber vermutlich die Kilojoule, also die Kilos verursachenden Joule.
Oder das Äquivalent die Kilokalorie, die verursacht ebenfalls Kilos. Wohingegen die Kilometer die Kilos meist etwas reduzieren.
😂
So, genug Blödsinn für heute, gute Nacht. 🥱
@grimm

@grimm

 Wind und Wasser liefern auch Energie. Wir brauchen Erfindungsgeist, wie diese Energie zu den Empfängern gelangen kann.
Sollte es mal zu viel davon geben, müssen wir sie speichern. Die Batterien werden gerade immer potenter und gleichzeitig billiger!

Es gibt viel zu tun!!!  

#FreiheitsEnergie #EnergieSouveränität #EnergieAutonomie #EnergieAutarkie #FossiloKratie #PetroMaskulinität #Vorreiter #NachhaltigeEnergie #PVAnlagen #PV #Windkraft

@LocalZero_Ulm @grimm ja, aber Photovoltaik ist die für jede*n zugänglichste davon.

@hannes99 @grimm

 Es gibt ganze Dörfer/Gemeinden, die sich von fossiler Energie unabhängig machen. Sie investieren in Windkraftanlagen und produzieren so viel Strom, dass sie ihn verkaufen können. Als Genossenschaft ist das eine feine Sache 

@LocalZero_Ulm ja, das ist mir bekannt. Trotzdem ist Photovoltaik noch viel zugänglicher, einmal mehr in Bundesländern, die Windkraft auch noch massiv sabotieren. Die Gemeinde in der ich wohne wollte beispielsweise bereits 2009 eine Windkraftanlage errichten. Jetzt haben wir 2026 und es gibt bis heute keine.

@grimm

@LocalZero_Ulm @grimm Windenergie und Wasserkraft kommen letztendlich auch nur über Umwege von der Sonne.

@mortentorten @grimm

 Oh, stimmt! So haben wir das noch gar nicht gesehen! Danke 

@grimm
Das finde ich richtig interessant. Danke für den Einblick.
@grimm
2% der Menschheit verbrauchen davon 1,6 Exajoule/Tag schätze ich... Wir könnten also locker alles nur durch Sonne decken, ohne auch nur irgendetwas an dem was wir sonst noch an Scheisse bauen ändern zu müssen.. 🙃
@grimm wir haben auf niemanden gehört und einfach unser Ding gemacht…. Altes Haus von 1923… schon vor 26 Jahren Solar für warmes Wasser…. Sukzessive weitergemacht…. Fotovoltaik…. Wärmepumpe….. E-Auto… Fotovoltaik erweitert. Es funktioniert.
@BineSa @grimm
So ist es! Und (fast) jeder kann selber etwas tun.
@grimm jawoll! Eigentlich sollten wir über solche Postings schon 20 Jahre hinweg sein, aber gut. Schön wäre es aber eine Möglichkeit zu finden mehr als 20% Wirkungsgrad zu erreichen. Da ist noch viel Luft nach oben. rein technisch. (Die restlichen 80 % werden größtenteils in Wärme umgewandelt oder reflektiert....)
@mosiwo @grimm naja 1. Viel Luft ist bei konventionellen Solarzellen nicht. 2. Könnte man ja eher Richtung Wärmekopplung denken und die anfallende Wärme nutzen. 3. Bei Solar gilt eigentlich grad "hauptsache günstig". Man benötigt nicht viel Fläche mit PV (global gesehen) um den Strombedarf zu decken.
@grimm Grundsätzlich richtig. Nur darf dabei nicht vergessen werden, das die Natur den "Rest" der Energie verbraucht. Jedes im freien aufgestellte Panel, nimmt der Natur das Sonnenlicht. Das bedeutet, das für den Menschen die Nutzung am Ende auch nur begrenzt ist.

@AndreasKochFFM @grimm
Erdoberfläche: 498 Mio km². Anteil Festland: 29 %, also 144 Mio m².

Benötigte Fläche bei 10 % Wirkungsgrad: 847.890 km². Also 0,6 % des Festlandes.

Fläche Sahara: 9 Mio km²
Fläche Deutschland: 357.022 km²

Ganz andere Dinge. Straßen wohl 400.000 bis 600.000 km². Urbane Gebiete 1 bis 1,5 Mio km². Also ich denke, das bekämen wir schon hin, ohne die Natur wesentlich zu beeinträchtigen.

Und besser als Kohlenstoff verbrennen sowieso.

@martin_ueding @grimm Ja auch das istr richtig, es ist aber trotzdem keine Kleinigkeit und nach wie vor extrem aufwändig. 0,6% Prozent des Festlandes hörst sich auf den ersten Blick nach wenig an. Nur dürfen Sie dabei nicht vergessen, das es kleine Länder mit hoher Bevölkerkungsdicht und sehr große Länder mit geringer Bevölkerungsdichte gibt. Da bekommen Sie schnell Probleme bei mit einer Bedarfsgerechten Installation. Der Aufwand gegen+ber konventioneller Technik ist extrem hoch.

@AndreasKochFFM @grimm
Ich bezweifle, dass der Aufwand so viel höher sein soll. Was alles an Erdreich bewegt werden muss für Braunkohle. Oder bis ein Kernkraftwerk steht, Brennstoff hat und den Müll entsorgen kann. Oder Öl aus Krisenregionen zu Raffinerien verschiffen, das Öl dann in andere Länder. Mit Tanklastern zu Tankstellen, von dort in die Autos.

Dagegen scheint mir Solarthermie, PV und Windkraft nicht schlimmer.

@martin_ueding @grimm Grundsätzlich auch hier ein Ja zu der Aussage. Nur der entscheidende Unterschied ist neben der reinen Produktion immer noch die Grundlastfähigkeit, die PV und Wind nicht garantieren können. Dazu bräuchte es (Batterie-)speicher und die sind ebenfalls teuer und aufwändig. Am Ende wird es nicht ohne einen sinnvollen Energiemix funktionieren. Energie gibt nicht zum "Nulltarif".
@AndreasKochFFM @grimm
Es gibt noch Solarthermie, das ist regelbar. Und wenn man die Teile im Süden aufatellt (Spanien und Marokko haben welche), sollten die auch genug Sonnentage für Grundlast bekommen.
@grimm die Frage am Ende ist: wollen wir die ganze Energie wirklich hier behalten? Könnte eventuell etwas warm werden...

@grimm

Und weniger gierige Menschen

@grimm

Und mehr Volksaufstände gegen die fossilen Raubritter, die die Welt verbrennen.

@grimm
Ja da ist tatsächlich mehr Ambition gefragt, wie sich die übermäßig ansammelnden Exajoule wieder vom Planeten loswerden lassen 😜