Wer unter keinen Umständen zur Bundeswehr möchte, hat gute Chancen auf eine Kriegsdienstverweigerung. Doch die Begründung muss gut überlegt sein. https://taz.de/!6167908
Kriegsdienstverweigerung: Wie man am besten vorgeht, wenn man nicht zum Bund will

Wer unter keinen Umständen zur Bundeswehr möchte, hat gute Chancen auf eine Kriegsdienstverweigerung. Doch die Begründung muss gut überlegt sein.

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@tazgetroete Ein "Nein!" sollte eigentlich reichen.
@tazgetroete >> Doch die Begründung muss gut überlegt sein.<< Das war schon immer so, ansonsten versuchen die dich mit deiner Kant Begründung auf Fichte zu nageln! War vor 46 Jahren auch nicht anders! 😂
@tazgetroete Reicht es Geschlechtseintrag auf "Divers" oder "ohne Eintrag" zu setzen? Gemustert bzw. eingezogen wird man nur mit "M", oder?
@tazgetroete So wie ich die Rennovierungsarbeiten an der Wehrpflicht verstehe, bedeutet eine Kriegsdienstverweigerung, dass man dann auch auf jeden Fall Ersatzdienst zu leisten hat. Wie schon seit ca. 70 Jahren versucht der Staat, die Gewissensentscheidung, keinen Dienst an der Waffe zu leisten, zu erschweren. Bundeswehr ist optional, aber wenn man verweigert, muss man zum Ersatzdienst.

@tazgetroete

Wer sieht, wie zZt Kriege "geführt" werden, der oder die können doch nur noch durch die Kriegsdienstverweigerung so etwas verhindern !

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