Man stelle sich nur für einen Augenblick vor, der aktuelle Spritpreis-Fail der Bundesregierung wäre unter einem Wirtschaftsminister Robert Habeck geschehen. Springer und Co. hätten schon längst eine Kampagne epischen Ausmaßes gestartet und würde jeden Tag lautstark seinen Rücktritt fordern. Die tatsächliche Ministerin Katherina Reiche hingegen wird mit Samthandschuhen angefasst. Kein einziger Artikel, der sich kritisch mit ihrer Politik auseinandersetzt. Woran das wohl liegen könnte?🤔
@Perowinger94 Könnte daran liegen, dass Katharina Reiche als PR-Agentur für das Wirtschaftsministerium die Lobby-Agentur "FGS Global" beauftragt hat und damit ein Unternehmen der Beteiligungsgesell. KKR, der neben vielen fossilen Firmen auch der Axel Springer Verlag (Bild, Welt, ...) mehrheitlich gehört. K. Reiche bezahlt also indirekt die Bild-Zeitung für PR.
(Fun Fact: "KKR" heißt nach ihren Gründern Kohlberg, Kravis und Roberts und ist keine Abkürzung etwa für "Korrupte Katharina Reiche".)
