RE: https://norden.social/@SheDrivesMobility/116357717639244439

Um zu erfahren, wie widerlich dieses Business von Beginn an war, gibt es hier eine Folge #SheDrivesMobility zu den Uber-Files.
Des Weiteren nehme ich bald mit einem Insider eine Folge auf, der gegen Uber sogar vor Gericht ging.

17. Juli 2022
Die UBER-Files – welche Schwächen offenbaren die Enthüllungen und welche Konsequenzen müssen wir ziehen?
https://katja-diehl.de/die-uber-files-welche-schwaechen-offenbaren-die-enthuellungen-und-welche-konsequenzen-muessen-wir-ziehen/

@SheDrivesMobility ich verstehe nicht wie man Uber und Co nutzen kann*. Fahrys werden ausgebeutet. Sobald es keine Taxis mehr gibt, wird in Zeiten mit hohem Bedarf, sehr hohe Preise verlangt - das macht das Ganze sozial ungerecht. Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es auch keine Beförderungspflicht.

* Es gibt Menschen, die aus Gründen der Sicherheit oder anderem darauf angewiesen sind, für die gilt das entsprechend nicht.

Car service apps promise safety, but that turns out to be one big lie

Car-service apps didn’t just sell convenience. They sold safety. But that promise is now unraveling — and Uber’s response has been to turn on the very women who believed it.

New York Post
@SheDrivesMobility mir wurde das letzthin als Grund genannt. Ich habe das auch nicht so recht verstanden, weil Uber nicht wirklich als sicher gilt. Aber Sicherheitsempfinden ist z.T. sehr subjektiv.
@prefec2 die Haftung ist super ungeklärt bei ALLEN Plattformbusinesses. Es ist natürlich in deren Marketingbudget krass gepusht, dass es sicher sei. Aber... Real ist das nicht.
@prefec2 @SheDrivesMobility ich muss zugeben, aus Unwissenheit. Danke für eure Infos, gerade mal Uber und Freenow deinstalliert.

@prefec2 @SheDrivesMobility

Die gleichen nutzen Liferando, amazon und co.

Ebenfalls moderne Sklaven.

@SheDrivesMobility hatte mal in einem TV Bericht gesehen, wie der Zoll eine Aktion gegen Sozialbetrug bei uber (?) fahrern gemacht hat. Die Masche: offiziell nur 20h/ Woche arbeiten (als AN bei einer Fahrerfirma, soweit ich mich erinnere), mit Bürgergeld aufstocken. Inoffiziell 40+ h arbeiten. Also niedrige Fahr-Preise auf Kosten der Allgemeinheit.
@erikp alles an diesen Geschäftsmodellen ist unethisch. Wir können das nutzen, weil es geht. Aber dann muss "Mann" sich auch von mir anhören, Ausbeuter zu sein :)