Ist euch auch aufgefallen: Seit die #LetzteGeneration sich nicht mehr auf die Straße klebt, ist das Thema Klima gesellschaftlich verschwunden.
Die Leute denken leider, wenn nicht mal mehr die „Fanatiker“ protestieren, dann war da wohl nichts dran.
Ist euch auch aufgefallen: Seit die #LetzteGeneration sich nicht mehr auf die Straße klebt, ist das Thema Klima gesellschaftlich verschwunden.
Die Leute denken leider, wenn nicht mal mehr die „Fanatiker“ protestieren, dann war da wohl nichts dran.
Ich kann nur für mich sprechen - das Thema ist genauso präsent und wird durch soviele Schlagzeilen bestätigt.
Aber was will man gegen eine polarisierende und polarisierte Mehrheit machen? Ich kann jeden verstehen, der/die frustriert ist.
Ich denke, weitermachen, steter Tropfen höhlt den Stein, den Spass nicht verlieren, Wege finden, anderen zu ermöglichen, neue Realitäten zu denken.
Aber klar ist, die grossen Kipppunkte werden wir nicht vermeiden können, das macht mich wütend.
@modular Je umfangreicher eine Polykrise ist, umso weniger können Menschen kognitiv davon verarbeiten. Da filtert man schon automatisch, was einen doch noch irgendwie interessiert (obwohl man doch irgendwie von allen betroffen ist).
Die #Klimakatastrophe ist aber, wie schon erwähnt, lange nicht aus den Köpfen und auch weiterhin Gesprächsthema, besonders hier im #fediverse finde ich. Ich freue mich, dass mein Projekt zu dem Thema @info auch weiterhin regen Zulauf und Reaktionen erhält.
Friedliche Proteste wurden genutzt, um Wahlen zu gewinnen, aber ansonsten weitgehend ignoriert.
Störendere Proteste wurden kriminalisiert und selbst von den Grünen diskreditiert.
Gegen Revolution spricht die Gewissheit, weder Rückhalt noch Rückgrat zu haben.