FiNCH - KEiN BOCK AUF KRiEG
FiNCH - KEiN BOCK AUF KRiEG
Sie sei schlichtweg die einzige Politikerin, die ihn aufgrund seines Songs “Kein Bock auf Krieg” zu einem Gespräch eingeladen hätte. Von anderen Parteien sei nichts in der Richtung gekommen, so Finch in seiner Instagram-Story.
Außerdem nehmen sie eine andere Position zum laufenden Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine ein als andere Parteien.
Der Ukraine-Krieg sei ein Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den USA; das BSW will nicht, dass weiterhin deutsches Steuergeld in die Verlängerung dieses Krieges gesteckt werde.
hiphop.de/…/finch-reagiert-auf-kritik-zum-kommend…
Verarscht wird der Bürger. Es gab die Kubakrise, damit die UDSSR keine Raketen in der Nachbarschaft der USA stationiert. Die USA sanktionieren Kuba immer noch und jetzt noch mal härter, um die Gefahr zu beenden und haben dafür Venezuela angegriffen, um deren Öllieferungen zu stoppen.
Iran, Irak, Syrien, Libyen, das Völkerrecht ist kein Schutz vor den USA und Europa ist bis auf wenige Aussnahmen nicht auf der Seite der angegriffenen.
Es bestand und besteht eine Bedrohung für Russland. Nach Putins Bundestagsrede 2001 müsste es jetzt eigentlich die EU bis Wladiwostok geben. Kohls interne Dokumente legen nahe, dass der Westen von Anfang an nicht wollte. Welche Ziele hat der Westen dann?
Sie sei schlichtweg die einzige Politikerin, die ihn aufgrund seines Songs “Kein Bock auf Krieg” zu einem Gespräch eingeladen hätte. Von anderen Parteien sei nichts in der Richtung gekommen, so Finch in seiner Instagram-Story.
Jo, sie bediehnt sich seiner popularität um wahlkampf für sich zu machen
Außerdem nehmen sie eine andere Position zum laufenden Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine ein als andere Parteien.
Stimmt halt nicht, die linke hat da auch nen andren standpunkt
Der Ukraine-Krieg sei ein Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den USA; das BSW will nicht, dass weiterhin deutsches Steuergeld in die Verlängerung dieses Krieges gesteckt werde.
Siehe die linke. Aber ich würds auch nicht nen reinen stellvertreter krieg nennen, hier geht es ganz klar auch um ressourcen, das ist was anderes, aber genau so scheiße.
Zum rest: man kann nur hoffen das sich europe endlich aus der usa abhängigkeit löst, was ja gerade zumindest in teilen passiert. Man sollte dabei nur drauf achten nichtr den nationalisten in die hand zu spielen.
man kann nur hoffen das sich europe endlich aus der usa abhängigkeit löst,
Der Ukrainekrieg verhindert, dass sich Europa von den USA lösen kann.
Die Wirtschaftszone bis Wladiwostok wäre die Unabhängigkeit von den USA gewesen.
Europa hat nicht genügend Kapial, um in die Zukunft zu investieren. Fast alle neuen grossen Firmen werden amerikanische Investoren haben.
Trump wird als inkompetent dargestellt aber das ist nicht das, was wirklich passiert.
Die EU als ganzes ist sehr wohl eine wirtschaftsmacht die auf der internationalen ebene mithalten kann.
Und die EU hat auch eine eigenen Währung und eine wirtschaft die diese stützt -> Sie kann sich kapitaltechnisch sehr wohl unabhängig machen
Und trump ist defenetiv dement, wenn dann sind es die meinister hinter ihm, aber auch da ist einfach zu viel religiöser extremismus vorhanden das die da wirklich ein strigentes konzept hätten. Die USA schafft sich gerade selbst ab.
Und trump ist defenetiv dement,
Oder es ist Ablenkung. Quellen leider alle englisch:
read.lukeburgis.com/p/peter-thiel-on-rene-girard
de.wikipedia.org/wiki/Madman-Theorie
kann sich kapitaltechnisch sehr wohl unabhängig machen
Leider nein, siehe Draghi Report. feddit.org/post/23556518 (optional auch deutsch)
Startups gehen zur Finanzierung in die USA.
Die USA müssen den Iran kontrollieren, um Chinas Ölimporte zu kontrollieren. Seit Trump ist ihnen egal, was Leute denken. Wichtig ist nur, was sie tun. Z.B. unterstützt Europa nicht Kuba oder Venezuela.
Europa hat auch das Engagement der USA in der Ukraine ignoriert. Russlands Verhalten ist nicht so irrational wie es angenommen wird:
Nach 2014 hat die CIA den ukrainischen Militärgeheimdienst komplett reorganisiert.
Das sind alles ihre Leute.
Europa ist wie die Demokraten in den USA. Sie kritisieren Trump, aber verhalten sich, als wenn er keine Regeln brechen würde. Macht er ja auch nicht gross, der Irakkrieg war genauso illegal.
Ich denke, die Isolation ist kalkuliert, und wir bereiten uns darauf vor, mit den USA gegen Russland und China zu kämpfen, damit der Westen weiterhin die Welt dominieren kann.

[…] Schröm: Das ist eine der zentralen Enthüllungen des Buches. Die Drahtzieher sind Kinder der CIA – von ihr ausgebildet, hochgerüstet, finanziert. Nach 2014 hat die CIA den ukrainischen Militärgeheimdienst komplett reorganisiert. Das sind alles ihre Leute. Der Oberdrahtzieher des Anschlags, der frühere Chef des Militärgeheimdienstes, fährt heute noch mit dem gepanzerten Wagen durch die Ukraine, den ihm die CIA zur Verfügung gestellt hat. Thiele: Und die CIA war Ende April 2022 sogar bereit, die Operation mit 200.000 Dollar zu unterstützen. Zumindest hat ein CIA-Verbindungsmann das in Aussicht gestellt. Das war fünf Monate vor der Sprengung. Dann passierte etwas Entscheidendes: Der niederländische Militärgeheimdienst bekam Wind von dem Plan und informierte die CIA. Plötzlich hatte die CIA ein Problem: Ein europäischer Partner wusste davon. Also trat sie im Juni 2022 die Flucht nach vorn an und warnte alle Verbündeten. Unter anderem auch Deutschland. Und auch Selenskyj selbst. […] Schröm: Eine Erklärung ist womöglich ein Satz von Schmidt. In einem vertraulichen Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten, der Waffenlieferungen forderte, sagte er: “Du weißt doch, wir können der Ukraine nicht trauen.” Das ist der Kern. Scholz und Schmidt haben der Ukraine immer misstraut, sie haben Selenskyj immer misstraut. Dass die Sabotage von Ukrainern durchgeführt wurde, war für sie Bestätigung und Entlastung zugleich. Man darf nicht vergessen, wie sehr Scholz damals in der Debatte um schwere Waffen unter Druck stand. Thiele: Es ist ein klassischer Schmidt-Spin. Er nimmt etwas, das stimmt – es waren Ukrainer. Und setzt daraus einen Spin, der nicht unbedingt stimmt: Es war die Ukraine. Es war Selenskyj. Und deshalb dürfen wir nicht schwere Waffen liefern. […] Thiele: Deutschland hat Russlands Angriff auf die Ukraine mindestens mit begünstigt – durch Nord Stream 1 und 2. Und Olaf Scholz’ Kanzlerschaft ist durchzogen von Fehleinschätzungen: Er wollte die Betriebsgenehmigung für Nord Stream 2 noch im Oktober 2021 heimlich durchboxen, wie wir im Buch enthüllen. Er hat die Warnungen der Amerikaner vor dem Krieg nicht nur ignoriert, sondern aktiv hintertrieben. Er hat Selenskyj sogar angerufen und ihm gesagt, er solle den Amerikanern nicht glauben, weil Putin ihm persönlich versichert habe, er werde die Ukraine nicht überfallen. Und nach Kriegsbeginn hat er Selenskyj zur Kapitulation aufgefordert. Schröm: Das dementiert Scholz uns gegenüber. Aber wir haben dafür zuverlässige Quellen – darunter ausländische Staatschefs. Und ich wüsste nicht, warum ich einem ausländischen Staatschef weniger glauben sollte als Olaf Scholz.
usa und russland, die unterstüzen ja seit jahren schon fleisig rechtsextreme kräfte wie die afd
Ca. Minute 18 zeigt den Medieneinfluss. Deutsche Medien haben den Rechtsruck der AfD unterstützt. Das Problem ist viel größer.

'Wir waren in der AfD' ist die Innensicht einer Partei, die sich in den vergangenen Jahren immer weiter radikalisiert hat und zugleich ein Film über die Mechanismen politischer Radikalisierung. In der Dokumentation kommen ausschließlich diejenigen zu Wort, die der Partei in den Anfangsjahren begeistert beitraten. Sie beschreiben, was sie in der Partei gesucht und gefunden haben, aber auch, wie und warum sie mittlerweile ernüchtert und erschrocken über die Entwicklung der AfD ausgetreten sind. Wie haben sie den Radikalisierungsprozess der Partei erlebt? Wie haben Freunde und Familie reagiert? Wann und warum haben sie entschieden, der Partei wieder den Rücken zu kehren? Wie schwierig war der Prozess des Ausstiegs? Es sind Nachinszenierungen, die dem Film sein optisches Gesicht geben und den Zuschauerinnen und Zuschauern einen einzigartigen Blick in die Gedankenwelt der AfD ermöglichen. 'Wir waren in der AfD' ist nicht in erster Linie eine Chronik der Parteigeschichte, sondern die eine, intime Innensicht einer Partei, die seit über zehn Jahren die etablierten Parteien und das politische Establishment vor sich hertreibt.