@AwetTesfaiesus Das ist ein Bericht wert. Bei dem was Wirtschaftsministerium und Kanzler so verbreiten.
Auf dem Bild sind mehr als 25 Windräder zu sehen. Manch einer kann in der Nähe solcher nicht ruhig schlafen - warum lasse ich offen.
Die aber mich bewegende Frage ist - und die Schlagzeile suche ich: Windräder können recycelt werden. Nur, heute sind sie aber Sondermüll.
Welche Berge bauen wir, wenn die Betriebserlaubnis ausläuft?
Da es zu dem Thema doch einige unrealistische Gerüchte gibt.
@jonu @AwetTesfaiesus natürlich sollte man ein Recycling von Windradrotoren anstreben aber das ausgerechnet Windräder als dramatisches Müllproblem dargestellt werden, finde ich angesichts unserer sonstigen Müllprobleme konstruiert u d nicht das dringlichste Problem. Insbesondere wenn wir die Masse von Müll betrachten, die wir tatsächlich mit rigideren Gesetzen auch sehr leicht massiv reduzieren könnten (Verpackungen). Wie lange kalkuliert man die Lebensdauer von Rotorblättern?
Auch wenn es hier vom Thema (Windräder) abschweift, das Ausmaß unserer ungelösten Abfallprobkematik wird in diesem Fiml sehr eindrücklich veranschaulicht:
nrodlzdf-a.akamaihd.net/dach/3…
@DerEntspannende @wolf @Fahrenheit
Danke Euch. Bin auf Grund eines eigenen aktuellen "weg von Fossi" Projektes nicht zum Recherchieren gekommen.
Du meinst es sollten mehr Menschen in Hochhäusern leben müssen und in Dörfern leben können?
Sehr überlebenswert.
Natürlich nicht.
Autarkie war in der Stadt nie möglich; die zahlreichen Stadt-Belagerungen der Geschichte erzählen davon
https://de.wikipedia.org/wiki/Leningrader_Blockade
https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Antiochia
Dafür stellen aber die Dörfer zwei oder drei extra auf den Acker und verkaufen den Strom an die (reicheren) Städte.
Die Menschen in diesem Haus werden ja auch nicht auf die Idee kommen, ihr Brot selbst anbauen zu wollen
@AwetTesfaiesus @Brashbrisling
Hier gibt es einen User, dem der Strom in Hochhaus abgestellt worden ist und der seit dem 100% autark (Balkonkraftwerk + Speicher) lebt (leben muss).
Nein, er ueberlebt nicht, auch wenn er sich jetzt etwas koordinieren muss.
Geht ALLES, auch ohne grosse Einschraenkungen.
Und wenn man die Suedwaende mit Paneelen zupflastert, dann kann man sogar Lifte damit betreiben.
Und es gibt auch schon Lifte, die Energie wieder einspeisen.
Tec ist da, will nur NIEMAND!
@Brashbrisling @AwetTesfaiesus Wenn alle ländlichen Regionen autark würden, wäre doch schon viel verbessert.
Deine Argumentation kenne ich schon: "Ohne Auto kann ich nicht auf dem Land leben." Ich entgegne dann (unabhängig davon, ob diese Aussage für ländliches Wohnen haltbar ist): "Dann lass uns Verkehrswende in der Stadt machen!"
Fazit: Wenn es grundsätzlich gut ist, aber bei dir "nicht geht", dann lass es uns doch woanders machen!
@Brashbrisling @realSiegfried Als Mieterin auf dem Land ist das aber auch viel weniger ein Problem. Habe noch nie davon gehört, dass es da Probleme mit Platz für Solar gab.
Energie, Wohnen, Klima und Wetter (und psychische Gesundheit) werden Menschen aus der Stadt drücken.
Das lässt sich gestalten.
Das müssen wir gestalten.
@Brashbrisling @AwetTesfaiesus
Doch geht und sogar sehr gut.
Gerade Hochhaeuser haben ein sehr grossen Windpotential und riesen Wandflaechen, mit denen man Solarstrom machen kann.
Auch Hochhaeuser koennen 100% energieautark sein.
Man muss nur WOLLEN!
I saw the televised version of this. The past part being that when there was a blackout that affected the entire region, this town was snug as a bug in a rug as they say. Also, the fact that they sell energy to the grid.
Ein kleines Dorf bei Berlin.🏘️ 🌳
Und jetzt ein Blick auf die Landkarte.
Da sind Dörfer (unterschiedliche Größe), Kleinstädte, mittelgroße Städte, Großstädte🏢 🏢 ).
Diese Geschichten von den kleinen Dörfern, wo es ein Problem gibt, dann zusammen überlegt wird, was man tun kann, Lösungen gefunden werden, umgesetzt werden, finde ich ja schon toll, erinnern mich aber an diese Schulfunksendungen Ende der 60ziger/Anfang der 70ziger. Schön übersichtlich für die Schüler*innen.