Die christlichen Kirchen bestimmen mit ihren Feiertagen den Jahresrhythmus. Angesichts ihres Bedeutungsverlustes ist das nicht mehr zeitgemäß. Den ganzen Text findet ihr auf https://taz.de/Christliche-und-weltliche-Feiertage/!6166998/
@EWI @tazgetroete Ich würde noch einen Schritt weiter gehen. Religioöse Feiertage grundsätzlich nur noch als Freie Tage ohne Entgeldfortzahlung auf eigenen Wunsch.
Wer Kirchensteuer (Anteilig vom Gehalt) zahlt, kan sich davon auch 2-3 Tage im Jahr als Feiertagsgeld gutschreiben lassen. Dann sind die Arbeitgeber bei kirchlichen Feiertagen raus - was die sicherlich freuen würde. Würden die Arbeitgeberverbände also auch sofort mittragen.