Die christlichen Kirchen bestimmen mit ihren Feiertagen den Jahresrhythmus. Angesichts ihres Bedeutungsverlustes ist das nicht mehr zeitgemäß. Den ganzen Text findet ihr auf https://taz.de/Christliche-und-weltliche-Feiertage/!6166998/
@tazgetroete Als erstes bitte Himmelfahrt streichen! Dann Weihnachten, Ostermontag, Pfingstmontag, in der Reihenfolge. Zudem hätte ich gerne den 8. März als Feiertag und nicht 2 Feiertage oder mehr in einem Monat oder in aufeinanderfolgenden Wochen. Dann muss sich niemand mehr über Urlaub mit Brückentagen streiten.

@EWI @tazgetroete Ich würde noch einen Schritt weiter gehen. Religioöse Feiertage grundsätzlich nur noch als Freie Tage ohne Entgeldfortzahlung auf eigenen Wunsch.

Wer Kirchensteuer (Anteilig vom Gehalt) zahlt, kan sich davon auch 2-3 Tage im Jahr als Feiertagsgeld gutschreiben lassen. Dann sind die Arbeitgeber bei kirchlichen Feiertagen raus - was die sicherlich freuen würde. Würden die Arbeitgeberverbände also auch sofort mittragen.

@asltf Sorry, ich meinte das sarkastisch (sorry für nicht markieren), obwohl ich deinen Vorschlag echt nicht mal blöd finde. 👍 Ich bezweifele, dass Leute mit anderen Feiertagen zufriedener wären. Ich hör schon das Gejammer, wenn es keine 3 Tage, wie für die meisten üblich, Weihnachten mehr gibt und man am Jahresende plötzlich arbeiten soll. Wäre auch sauschlecht für den Konsum von unnützem Zeug 😉 Die Süßwarenindustrie wäre total aufgeschmissen, Black Friday wäre abgesagt. @tazgetroete
@tazgetroete @asltf Dann könnten auch die Schulferien sinnvoller gelegt werden und nicht alle Bundesländer gleichzeitig, sondern in Abstimmung mit dem Schuljahr. Am Jahresende können die Ferien dann komplett weg, dafür lieber zwei komplette Wochen nach den Halbjahreszeugnissen, als so sinnlose 2 Tage.