Das Gejammer mit den Spritpreisen nervt massiv. Ja ist hart für einige. Aber was haben die getan, um sich selbst aus ihrer Abhängigkeit zu befreien? Gut sie nennen es Freiheit. Wen haben die gewählt? Haben die sich für einen besseren ÖPNV stark gemacht? Haben sie sich für Radwege eingesetzt? Wie oft machen sie durch eine rücksichtslose Fahrweise die Alternativen für andere gefährlich?
Die brauchen die fehlenden Alternativen nämlich als Ausrede für die eigene Bequemlichkeit, die wir alle mitfinanzieren.
Und jetzt wollen sie unsere Solidarität, weil essen und alles andere folglich auch teurer werden wird. Ja. Wird es. Weil die aus Bequemlichkeit weiter ein knappes Gut verschwenden.
#spritIstNochZuBillig #verkehrswende

@Azetbur Es wäre ja schon ein Anfang die Autofahrenden wären untereinander solidarisch. Jeden weniger gefahrenen Kilometer spüren die Mineralölkonzern, so funktioniert der Markt und die Handwerker, Dienstleister und Transporteure haben was davon und damit wir alle.

Aber hier herrscht reinster Egoismus und den erleben wir als Radfahrer und Fußgänger auch ohne exorbitante Spritpreise. Dieses Modell der Mobilität ist grundsätzlich kaputt und muss als gescheitert angesehen werden.

@Azetbur Vorgestern ist eine sportliche Mittzwanziger bis in die letzte Ecke kurz vor dem Auenwald mit ihrem Auto gefahren, um dort dann mit dem Hund 10 min. Gassi zu gehen, weil da muss sie auch nicht dessen Exkremente wegmachen. Das ist gestört.
@pluhmen @Azetbur
Und mittlerweile Normalität, Spritkosten sekundär.