Hier ein kleiner Leitfaden zum Thema Empathie & "Spritpreise":

Wenn Leute sich über Spritpreise ärgern, dann habt ihr vier Möglichkeiten:

1. Ihr schreibt schadenfroh drunter, dass ihr nie Auto fahrt.

2. Ihr schreibt schadenfroh drunter, dass ihr noch nie ein Auto hattet oder es längst verkauft habt.

3. Ihr schreibt schadenfroh drunter, dass ihr ein Einfamilienhaus mit Wallbox & ein E-Auto besitzt.

4. Ihr schreibt einfach mal nix.

Bin für 4.! 🤗 Probierts mal!

@DieFurie Wenn ich jeden Morgen die Autos sehe, mit denen die Kinder die paar Meter in den Kindergarten und die Schule gefahren werden, sehe, dass die Autos, die alle zur selben Zeit in derselben Richtung in die selbe Stadt fahren mit nur jeweils 1 Person besetzt sind, die Hunde die paar Meter mit dem Auto zum Gassigehen an den Fluss gefahren werden, selbstverständlich unter Missachtung der Durchfahrtsverbote, und wenn ich darüber nachdenke, dass der Liter Sprit 14,- € kosten würde, (1/3)
wäre der Preis analog zum Preis des Deutschlandtickets gestiegen, kann ich das Jammern über den aktuellen Spritpreis, der übrigens bereinigt schon höher war, nicht ernst nehmen. Noch kippen die Landwirt*innen keinen Mist auf die Autobahnen. (2/3)
Und ja, es gibt sicher Menschen die mit dem Auto fahren müssen und denen diese Preise wirklich weh tun, aber wenn diejenigen, die aus reiner Bequemlichkeit mit dem Auto fahren, weniger fahren würden und/oder Fahrgemeinschaften bilden würden, würde für alle mit sinkender Nachfrage der Preis weit weniger steigen.
Etwas mehr Einsatz der Autofahrenden wäre hier mal angebracht, statt immer gleich nach dem sonst so gescholtenen Staat zu heulen. (3/3)

@morsuapri

*hust*umbauaufelektroproblemlosmöglich*hust*

@ElGrossKotzo
Kostet halt eigenes Geld. Lieber die Steuerkohle des bösen Abzockerstaats einsacken.