@zappyzwo @timo andererseits dagegen: Schwiegereltern denken darüber nach auf BEV umzusteigen. Ideologisch/ökologisch unterstütze ich das total. Aber: ökonomisch gesehen ist es ne blöde Idee.
- Aktuelle ca. 550-600L Benzin pro Jahr. Damit derzeit Mehrkosten von vielleicht 220-250€ pro Jahr. Falls die Preise auf diesem langfristig bleiben. Bei Vergleich zu Strom ca. 600€.
- dagegen Invest in BEV + mind. 5000 € Wallbox in WEG TG.
@timo @zappyzwo Wallbox ist das geringste Problem. Strom und Daten zu Wallbox ist i.d.R. der Kostentreiber. Meine eigene Wallbox war sogar tatsächlich günstiger als das Neo. Das Kabel + Verlegung dagegen eher auf dem Niveau eines gut ausgestatteten MBP.
Schwiegereltern: TG aus den 70er Jahren mit 50 Stellplätzen —> alles Neu machen inkl. Netzanschluss = 💶
Mal schauen ob die neue Förderung ab Mitte April hier was bringt.
@deBaer @timo @zappyzwo zumindest der DC-Fehlerstromsensor ergibt schon Sinn. Man lädt ein Auto mit einer fetten großen DC-Batterie und signifikant mehr als 60V Spannung. Sollte da ein Defekt im Onboard-Lader vorliegen, muss es einen Schutz geben gegen DC-Spannung.
Ansonsten wie du sagst: AC-Fehlerstrom ist im Sicherungskasten. Der Rest ist bisschen Elektronik, um das PWM-Signal zu modulieren und via Netzwerkschnittstelle Vorgaben zu machen (Überstromladen, kostenoptimiert, etc.).
@deBaer @timo @zappyzwo ob es die schütze intern braucht… zumindest 2 Stück sind relevant für PV-Überschussladen, wenn es für 3 Phasen zu wenig ist. Dann werden 2 Phasen getrennt und das Auto lädt nur über eine. Über PWM kann man ja nicht vorgeben auf wieviel Phasen er laden muss. Also musst du zwei trennen. Und das dritte schütz war halt beim Bauteil vielleicht schlicht dabei. :)
Der Rest ist alles Abrechnung, freischalten, etc. Je nach Anwendungsfall braucht man das.