35 Schweigesekunden und einen halben Redebeitrag ging es heute beim "Gedenken" der Autoritären um Jorge Gomondai. den Rest der Auftaktkundgebung gings - erwartbar - um den Nahen Osten.

dann sind gut 60 Leute mit "Alerta Alerta Antizionista"-Rufen in die Stadt gezogen

#dd0404

hier gibt es mehr Informationen zu Jorge Gomondai und dem rassistischen Mord an ihn: https://gegenuns.de/jorge-gomondai/
Der rassistische Mord an Jorge Gomondai - Gegen uns.

Am 6. April 1991 stirbt Jorge Gomondai in Dresden. Angehörige und Freund*innen sprechen über sein Leben, über ihre Erfahrungen mit Rassismus und rechter Gewalt und über die Erfahrungen von Solidarität und Widerstand.

Gegen uns.

@kami_kadse

Was war heute?

@bob @kami_kadse zwei Tage vor dem offiziellen Gedenken an Jorge Gomondai, Instrumentalisierung dieses durch K Gruppen u. Melonenfans in Form eines "Gedenkens plus Demo unter dem Motto "Flucht, Repression, Widerstand. Solidarität von Dresden bis Gaza!""

@bob @kami_kadse instalink (kotzt mich an, das so viele quasi nur da berichten)

Und die verpixelung verstehe ich auch nicht, sonst gute Einordnung.

https://www.instagram.com/p/DWt7ksTl8ae/

Re:Protest on Instagram: "Das Gedenken an das Neonazi-Opfer Jorge Gomondai diente am 4. April in Dresden maßgeblich als Aufhänger für eine andere politische Erzählung. Aufgerufen hatten unter anderem der "Rote Aufbruch", "Free Palestine Dresden", der SDS und die SDAJ. Gekommen sind ca. 75 Personen. Die Erinnerung an Opfer rechter Gewalt hatte wenig Raum. Stattdessen dominierten pro-palästinensische, anti-israelische Narrative sowie pro-russische Positionen den Protest. Die Gruppe "Dresden Stadt des Friedens", mit der die Gruppierungen den Ostermarsch am 06.04. organisieren, war ebenfalls dabei. Aktive dieser Initiative pflegen enge Verbindungen zum russischen Regime. Im Verlauf der Demonstration kam es zudem zu antisemitischen Sprechchören vor der Dresdner Synagoge."

21 likes, 4 comments - re.protest on April 4, 2026: "Das Gedenken an das Neonazi-Opfer Jorge Gomondai diente am 4. April in Dresden maßgeblich als Aufhänger für eine andere politische Erzählung. Aufgerufen hatten unter anderem der "Rote Aufbruch", "Free Palestine Dresden", der SDS und die SDAJ. Gekommen sind ca. 75 Personen. Die Erinnerung an Opfer rechter Gewalt hatte wenig Raum. Stattdessen dominierten pro-palästinensische, anti-israelische Narrative sowie pro-russische Positionen den Protest. Die Gruppe "Dresden Stadt des Friedens", mit der die Gruppierungen den Ostermarsch am 06.04. organisieren, war ebenfalls dabei. Aktive dieser Initiative pflegen enge Verbindungen zum russischen Regime. Im Verlauf der Demonstration kam es zudem zu antisemitischen Sprechchören vor der Dresdner Synagoge.".

Instagram

@E_KosteddeUltra @kami_kadse

Na bin ich ja mal gespannt ob es dann noch um das Gedenken geht oder es eskaliert. Wird interessant was der Plan ist letzteres zu unterbinden.

@kami_kadse haben die eigentlich irgendein anderes Thema als den Judenhass?

@kingofchaos

da ich nicht in die reinkucken kann, kann ich das nicht beantworten

@kami_kadse @kingofchaos Da die ihr Inneres nach außen drehen und penetrant rumzeigen, kann man das schon sagen. Sie haben kein anderes Thema. Sie haben den Judenhass, damit sie kein Thema haben müssen.