Während die Grünen Eckernförde und Raju Sharma sich eine Präsenz von Eckernförde auf Techbro-Social-Media wünschen, macht @Eckernfoerde das Ganze einfach mal selbst auf Mastodon. Und das Beste: Man muss kein Konto irgendwo haben, um die Inhalte zu sehen.
https://www.shz.de/lokales/eckernfoerde/artikel/insta-facebook-und-co-eckernfoerde-bald-auf-social-media-aktiv-49902722

(Ach ja, das soll natürlich nebenbei passieren vom vorhandenen Personal 😂 Man fragt sich schon, was die Politik für ein Bild von der Arbeitslast im Amt hat.)

#socialmedia #DeutscherStädtetag #Neuland #Eckernförde

Insta, Facebook und Co.: Eckernförde bald auf Social-Media aktiv?

Die Stadt Eckernförde ist bislang nicht auf Social-Media-Kanälen aktiv. Das wollen Grüne und SPD ändern und fordern ein Social-Media-Konzept der Stadt

shz.de

Wenn man nicht den (oft unfairen) Algorithmen der Techn-Konzerne nachhecheln muss, ist das gar nicht so viel Arbeit. Gerade im Fediverse lässt sich vieles automatisieren. Da könnte man ganz klein mit den aktuellen Meldungen anfangen, die eh auf die Webseite kommen.

Viele wissen das aber noch nicht. Da hilft es nur, das Thema immer wieder in Erinnerung zu rufen. Am besten im Gespräch aber auch per E-Mail. Das Land bietet den Kommunen sogar extra einen Mastodon-Server an: https://www.schleswig-holstein.de/mastodon

Schleswig-Holstein bei Mastodon

Unter social.schleswig-holstein.de betreibt die Landesregierung Schleswig-Holstein einen eigenen Mastodon-Server. Dieser steht auch öffentlichen Einrichtungen offen.

schleswig-holstein.de

@jze Ja, schon, alles in nen Feed werfen geht natürlich. Und man kann ja sogar noch die Ressourcen in die Luft blasen, um ne KI dazwischenzuschalten, damit es nicht ganz so generisch wirkt.
Aber dann hat man IMO das "Social" noch nicht erreicht. Dann ist man halt erstmal nur auf dem Level "Bundesregierung". Wobei ich schon sehe, dass die Initiative auch gar nicht mehr will als nen Feed.

Und du brauchst eben auch die Leute, die allein das erstmal so nebenbei ans Laufen kriegen.

@jze Ansonsten: Ja, möge die Staatskanzlei unbedingt Werbung dafür bei den Kommunen machen und Schulungen vermitteln. Ich glaube, beides bräuchte es mehr.

Und zwar vielleicht explizit nicht nur an die Verwaltungen richten, sondern auch an die Mitglieder der Räte.