Wer kennt ihn nicht, den @katapult -Verlag. Aber dieses Vorwort ist noch mal besonders cool …:

„Das hier nicht lesen!

Als ich 2015 begann, mit zwei Freunden die Idee für KATAPULT zu entwickeln, hatten wir darauf gehofft, uns selbst finanzieren zu können. Diese Hoffnung wirkt heute vollkommen daneben, denn KATAPULT zählt mittlerweile zu den mittelgroßen Verlagen – über 20 000 verkaufte Hefte pro Ausgabe, eine Millionenreichweite in den sozialen Medien und ein großes Team von Grafikern und Journalisten. Wie kam das eigentlich? (1/3)

@padeluun Ich war und bin ein großer Fan der ersten Stunde. Dann wurde leider irgendwann das Abo deutlich teurer. Und mir eine elektronische Variante aufgezwungen, die ich gar nicht haben möchte. Schweren Herzens habe ich das Abo dann gekündigt. Die Inhalte finde ich aber immer noch herausragend gut.
@pintman @padeluun Ich schreibe der Redaktion eine Ewigkeit ohne Antwort zu erhalten - ich will diese digitale Ausgabe. Habe keinen Zugang...nur das Print-Abo... 🙄.
@ebbesand @pintman … ich empfehle Kanalwechsel. Telefon zum Beispiel.
@padeluun @pintman Will das Team ja eigentlich nicht mit meinem Luxus-Problem nerven. Aber ja, ich rufe da kommende Woche einfach mal durch. 👍