Wer kennt ihn nicht, den @katapult -Verlag. Aber dieses Vorwort ist noch mal besonders cool …:

„Das hier nicht lesen!

Als ich 2015 begann, mit zwei Freunden die Idee für KATAPULT zu entwickeln, hatten wir darauf gehofft, uns selbst finanzieren zu können. Diese Hoffnung wirkt heute vollkommen daneben, denn KATAPULT zählt mittlerweile zu den mittelgroßen Verlagen – über 20 000 verkaufte Hefte pro Ausgabe, eine Millionenreichweite in den sozialen Medien und ein großes Team von Grafikern und Journalisten. Wie kam das eigentlich? (1/3)

»Der Printmarkt ist am Ende.« Das war die Prognose damaliger Unternehmensberater. »Auf keinen Fall drucken, Geld verdient man nur noch online!« – Am Ende druckten wir KATAPULT und konnten sofort davon leben. »Nicht in Greifswald bleiben – viel zu klein, keine Infrastruktur, zu wenig Berater.« – Wir blieben in Greifswald. Das war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben. Hier gibt es eine starke Universität, viel Strand und wenig Abgase. Wir sind nicht beratungsresistent, man muss nur beharrlich das Gegenteil davon machen, was Wirtschaftsberater einem sagen. Dann sind es die besten Hinweise der Welt. Danke. (2/3)

Die Redaktion von KATAPULT verpackt mehrere zehntausend Hefte für seine Abonnenten per Hand. Das macht kein anderer Verlag. Normalerweise wird das von Dienstleistern erledigt, die dafür passende Maschinen in Gang setzen. Was soll das? Es ist nur auf den ersten Blick irrational, ineffiziente Handarbeit zu machen. Was kaum jemand sieht: Das gemeinsame Verpacken von Magazinen stärkt die Redaktion! Ob Wissenschaftler, Praktikant, Chefredakteur oder nur Layouter – alle machen viermal im Jahr die gleiche stumpfe Arbeit.

Die besten Karten sind in diesem Atlas zu finden. Bitte schick mir eine Mail an [email protected] und schreib rein, welche Karte deine Sicht auf die Welt am meisten verändert hat. Unter allen, die mitmachen, verlose ich was Schönes, ich sage aber noch nicht, was es ist.

Benjamin Fredrich
KATAPULT-Chefredakteur (3/3)“

@padeluun Ich war und bin ein großer Fan der ersten Stunde. Dann wurde leider irgendwann das Abo deutlich teurer. Und mir eine elektronische Variante aufgezwungen, die ich gar nicht haben möchte. Schweren Herzens habe ich das Abo dann gekündigt. Die Inhalte finde ich aber immer noch herausragend gut.
@pintman @padeluun Ich schreibe der Redaktion eine Ewigkeit ohne Antwort zu erhalten - ich will diese digitale Ausgabe. Habe keinen Zugang...nur das Print-Abo... 🙄.
@ebbesand @pintman … ich empfehle Kanalwechsel. Telefon zum Beispiel.
@padeluun @pintman Will das Team ja eigentlich nicht mit meinem Luxus-Problem nerven. Aber ja, ich rufe da kommende Woche einfach mal durch. 👍

@padeluun

@katapult ist auch im #Fediverse zu finden. Leider aber etwas *hüstel* inaktiv. Vielleicht lassen sich die Kartenkünstler aus #Greifswald ja zu mehr Aktivisum hier animieren?

@StefanGaller
Die sind vor Jahren auch mal mit eigener Instanz ins Fediverse eingestiegen, also so wie man es sich wünschen würde, waren dann aber plötzlich wieder ganz weg.🤷‍♂️
@padeluun @katapult