https://www.derstandard.at/story/3000000314567/euro-office-deutsche-unternehmen-blasen-zum-angriff-auf-microsoft

Zitat: "LibreOffice ist 35 Jahre alt und nicht mehr das innovativste und flüssigste"

Ok, da darf ich mir dann wieder meinen Teil denken. Da wird mal wieder FUD verbreitet und das letzte mal, wo ich Libreoffice offen hatte, war das recht flott und flüssig, flüssiger als verdammtes Microsoft Outlook auf einem neuen Arbeitslaptop auf meiner ehemaligen Arbeit. Und ich lasse Libreoffice auf einer alten Kiste laufen.

Außerdem ist Libreoffice vom Branding her erst 16 Jahre alt, auf was der gute Mann sich bezieht ist OpenOffice und Vorgänger, die von der gleichen Codebasis kommen.

Ja eh klar, da sieht man mal wieder wohin ich meinen Stolz für alte Applikationen warten hinstecken kann: dorthin wo die Sonne nicht scheint.

Euro-Office: Deutsche Unternehmen blasen zum Angriff auf Microsoft

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DER STANDARD
@phantasus bevor sich hier alle aufregen, es geht hier um die Möglichkeiten, eine Office Lösung zu haben, die sowohl im Browser als auch in einer Desktop Variante gut funktioniert. Und hier ist Collabora online nicht wirklich vorne dabei.
@rakekniven Gut, dann ja, das ist aber ein anderes Framing.
@phantasus okay, ich kenne den Artikel vom Standard nicht, nur viele Artikel auf anderen Plattformen zu dem Thema. Durch die Mitarbeit am Projekt, bekommt man die eine oder andere Information mit. Ich war 2020 in Berlin, als die erste Hub-Version mit #onlyoffice vorgestellt wurde. Habe hierauf versucht, mit der Firma nach der Präsentation ins Gespräch zu kommen, und hatte den Eindruck, dass dort vieles undurchsichtig beziehungsweise intransparent ist.