@bkastl kennt man das Budget? Weil wenn ich den Leistungsumfang der Corona Warn App und deren Preis zugrunde lege und auf den Scope der "Bürger-App" schaue, dann sehe ich da Kosten von 0,5 Spahn und mehr kommen.
@larsmb@tante@bkastl och, im Ministerium übt man sich (wie auch in anderen Bereichen) wieder im Prinzip Hoffnung. So gefallene Aussage: Wenn denn erst einmal die App da sei, würde ganz ganz bestimmt auch der notwendige Druck auf zB die Fachverfahrenshersteller entstehen, dass dort *checks notes* fast neun Jahre nach dem OZG irgendwie auf einmal und interoperabel die notwendigen Schnittstellen entstehen.
@stk@larsmb@tante Sind die interoperablen Schnittstellen hier in diesem Raum? Ach, nein. Warum? Weil sie ja die Kommunen oder Ländern implementieren müssten. Was bräuchte es dazu? Geld. Was haben die nicht? Ja, richtig. Geld.
@bkastl@larsmb@tante ja aber, aeh, dies das Basiskomponenten für payment und vergiss die Wallet nicht, damit wird das alles in Ordnung gehen *handfuchtel
@stk@larsmb@tante die Finde es gut, dass dann altersverifiziert zumindest die Auskunft bezahlt werden kann, dass diese Verwaltungsleistung leider nicht verfügbar ist, an deinem Wohnort. Voll gut.