Woran wir sie erkennen.

Spahn macht die Weidel, die reaktionär radikalisierten Konservativen mögen das Wort "queer" nicht.

"Jens Spahn möchte lieber „schwul“ als „queer“ sein.

https://www.ksta.de/politik/jens-spahn-moechte-lieber-schwul-als-queer-sein-1256712

Homosexuell „furchtbar“: Jens Spahn möchte lieber „schwul“ als „queer“ sein

Unionsfraktionschef Jens Spahn hat in einem Interview über seine Ablehnung politisierter Identitätspolitik gesprochen.

Kölner Stadt-Anzeiger

reaktionär radikalisierte Konservative machen Identitätspolitik und stellen es so dar, als wären die von ihnen so identifizierten daran schuld:

"Spahn übt scharfe Kritik an gegenwärtiger Identitätspolitik
In dieser Vokabel erkenne er eine überflüssige Verbindung zu einer politischen Weltanschauung. Spahn übte scharfe Kritik an der gegenwärtigen Identitätspolitik, obgleich er sich persönlich als „sehr liberal“ beschrieb. " >>

Und versucht dann Spahn die Kämpfe verschiedenster Menschen um mindestens 30 Jahre zurückzudrehen:

"Nach seiner Meinung sei die komplette Geschichte der Emanzipation gefährdet, falls alles, sogar das biologische Geschlecht, nur noch eine Sache der eigenen Definition wäre.!

@somlu1968 Ich würd mal sagen, er ist tatsächlich nur schwul und nicht queer. Der reaktionäre Lackaffe.