Schönen guten Abend zusammen! Wird Zeit für ein kurzes #Neuhier.
Ich habe endgültig genug von Datenkraken, nervigen Abos und der ewigen Cloud-Abhängigkeit. Deshalb verbanne ich Big Tech gerade Stück für Stück aus meinem Alltag. Die ersten Dienste werfe ich lokal über Docker an und ich fuchse mich immer tiefer in Themen wie #DeGoogle, #SelfHosting und #SimpleX rein.
Suche hier nach Gleichgesinnten, die auch lieber selbst hosten statt mieten.
#Privacy #HomeLab #OpenSource #grapheneos
@Setebos82 Ist Selbsthosten nicht am Ende auch Mieten?
@rainer
Das verstehe ich nicht ganz. 🙅
@Setebos82 War nicht ganz eindeutig formuliert von mir. Normales Selfhosting bedeutet ja, daß man sich bei einem Hoster eine VM mietet.
Kann man natürlich auch zu Hause haben alles, aber das ist dann sehr aufwendig und schmerzhaft und verlangt einiges an Expertise.
@rainer
Soweit habe ich gar nicht gedacht weil ich so in dieser Welt abgetaucht bin momentan. Ich habe ein Nas Zuhause und habe alles mögliche in docker Container zum laufen gebracht. Da geht's eben vor allem um Fotos, Dokumente usw und von den großen amerikanischen Konzernen unabhängig zu werden. Angefangen hat das bei mir also Spotify seine Preise erhöht hat und ich gemerkt habe, das einem irgendwie nichts mehr gehört... Bist du da auch drin in dem Thema?
@Setebos82 Ich hoste sehr viel selber, in Containern und nativ. Aber alles auf einem VPS bei Netcup, einfach weil ich diese Dienste im Internet haben will. Einzige Ausnahme: jellyfin, da kriege ich bei keinem Anbieter bezahlbaren Platenpatz im Bereich von etlichen Terabyte. Das liegt bei mir im Keller, in der Cloud ist da nur ein reverse Proxy.
Damit hänge ich von meinem Vermieter ab: Netcup.

@rainer @Setebos82

Ich habe einen Server zu Hause und einen VPS als Gateway für Dienste die ich nach draußen geben möchte. Funktioniert ziemlich gut.

Ein Internetanschluss mit hohem upload ist von Vorteil 🤪