Gesundheitskosten und #KI? đ”âđ«
Sieht ja auf den ersten Blick nicht so aus als wenn die hohen Kosten was mit den Digitalisierung zu tun haben, aber bei genauerem Hinsehen schon. đ
"Als Beispiel fĂŒr diesen Trend gilt auch Deutschland. Wie das Fachmedium kma berichtet, darf die Berliner CharitĂ© nach einer GesetzesĂ€nderung bis 2035 Kredite in Höhe von bis zu 400 Millionen Euro aufnehmen, um unter anderem den Einsatz von Epic zu finanzieren, dessen EinfĂŒhrung alleine mit rund 200 Millionen veranschlagt wird."
"FernĂĄndez stellte dem ein alternatives Modell gegenĂŒber: Offene Plattformen auf Basis von Standards wie openEHR, einem offenen internationalen Standard fĂŒr elektronische Patientenakten (Electronic Health Record, EHR), der eine standardisierte Speicherung, Verwaltung und den Austausch von Gesundheitsdaten ermöglicht."
Die Gier der Konzerne:
"Auch beim Thema Datennutzung wurden deutliche Unterschiede sichtbar. Michael HĂŒbner, verantwortlich fĂŒr Innovation und Digitalisierung bei den Sana Kliniken, betonte, dass Gesundheitsdaten zwar einen erheblichen wirtschaftlichen Wert hĂ€tten, deren direkter Verkauf in Deutschland jedoch rechtlich nicht zulĂ€ssig und kulturell schwierig sei."
So kann man auch die BĂŒrger als "Datengrab" nutzen um die Rendite ohne Kosten zu erhöhen. đ
Ob #ePA oder andere angestrebte Lösungen, die Sicherheit oder gar die "digitale SouverÀnitÀt" stehen nicht im Focus und werden weitere Milliarden an Lösegeld kosten weil die Verantwortlichen nur "Compliance Theater" als Ziel vor Augen haben.
Zum Beispiel die AMEOS Gruppe:
https://www.ameos.eu/datenschutz/datenschutzvorfall-gem-art-34-dsgvo/
Es gibt erfahrene Spezialisten die helfen können, nur fragen, dann wird es sicherer. đ
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gesundheitssystem-finanzierung-krankenkassen-100.html
