Wenn Konservative ein Problem mit dem Schwarzmarkt hätten, würden sie sich für #Cannabis-Clubs und Fachgeschäfte einsetzen.
Wenn Konservative ein Problem mit dem Schwarzmarkt hätten, würden sie sich für #Cannabis-Clubs und Fachgeschäfte einsetzen.
„Wenn man nicht mehr wie bisher auf den sogenannten Telemedizinplattformen kinderleicht an ein Rezept für Cannabis kommt, dafür an die gute Ware aus den Clubs, dann könnte es eventuell doch noch zu dem Boom des Modells der Cannabis Social Clubs kommen.“
Eher: Der Dealer an der Ecke fragt weder nach meinem Namen, noch nach meiner Adresse, noch versucht er, mir gesellschaftliche Anlässe anzutragen.
Würde ich kiffen wollen, wäre der Dealer an der Ecke die attraktivste Option.
Na ja, über die Wichtigkeit gibt es bekanntlich mehrere Ansichten.
Nur, will man den Schwarzmarkt los werden, dann dürfte selbst das Fachgeschäft noch schwierig sein, denn der Dealer hat obendrein noch kinderfreundliche Öffnungszeiten und sein Ladenlokal schert sich auch nicht um Nähe zu Kindergärten. 😉
Persönlich mag ich das Konzept „Coffeeshop“ (bzw. das, was es mal war.). Irgendwas zwischen Speakeasy und offiziell, legal egal, geduldet, solange man sich an mehr informelle als formelle Absprachen hielt.
Das mag ich auch.
Ein Raum der Begegnung und des sozialen Austauschs, wo man auch gerne verweilt und gemeinsam konsumieren kann oder halt auch nicht.
Man bekam da zuweilen auch ganz hervorragenden Kaffee. Und, Hand aufs Herz, das war in NL zuweilen schon für sich ein Gewinn!