Mein Vorschlag wäre, für jede schlechte Nachricht auch eine gute zu posten.

Ja, es ist schon wichtig, dass man auf Probleme und Skandale aufmerksam macht.

Es ist aber auch wichtig, dass wir einander nicht zu Doomscrollern machen, dass wir einander nicht durch den Eindruck der Ausweglosigkeit lähmen und dass wir ein bisschen gegenseitig auf unsere seelische Gesundheit achten.

Es gibt neben dem Schlechten auch Schönes und Gutes. Und das verdient es auch, geteilt zu werden.

@haekelschwein Also was tatsächlich hilft ist, sich an einer politischen oder umweltschützenden Gruppe zu beteiligen, deren Zweck nicht aus Doomerism und Radikalisierung besteht. Ich merke immer wenn ich von offenen Gesprächsrunden komme oder mit jemandem gequatscht hab der sich auch fachlich mit der Natur hier beschäftigt, dass wir alle Ideen haben, was man machen kann. Mal egal ob man das dann umsetzt, aber man kommt son bisschen raus aus dem "Bald ist eh alles kaputt" Mindset.
@haekelschwein Das wichtige Element scheint mir zu sein: Leute treffen, die nicht daueronline sind. In persona.