Zum gestrigen #DiDay habe ich mich endlich ans Projekt eigene #nextcloud aufm #raspi gemacht.

Bis auf das mit der dynamischen IP läuft auch alles topp.

Es war nicht so einfach wie es sein könnte weil

* meine super-duper Fritzbox 5690 Pro routet offenbar lokale Kommunikation über den provider 

und so ging weder SSH noch dass sich das nextcloudpi image selbständig im lokalen Netz erreichbar macht.

In jedem Falle -- #ama 

@jnhlnd

Autsch, #Datenschutz im Arsch.

Setze doch einen internen Router auf

@maexchen1 ohja stimmt  geblockt wird nur was zurückkommt

An einen internen Router habe ich nicht gedacht und die Box hat die Option. Aber dann wäre das Internet weg gewesen, oder?

@jnhlnd

Was die jetzige Box macht und wie sie da angeschlossen ist ist egal.

Der Interne Router, dass kann auch der #raspberrypi sein, entscheidet ja wie gerouted wird.

Alles Interne verteilt er so und alles andere gibt er an den Internet Router weiter.

@maexchen1 klingt auch wieder etwas kompliziert (bin nicht sehr erfahren mit Netzwerken und so) Aber zumindest für die Einrichtung hätte ich probieren können, die Fritzbox auf internen Router umzuschalten.
@jnhlnd Kleine Tipp: wenn du das wirklich produktiv nutzen möchtest, lass die Finger vom Pi. Der hat nicht annähernd genug Leistung um nextcloud angenehm zu betreiben. Der Pi5 eventuell aber besser ist, einen gescheiten NAS-Server aufzusetzen.
@anonymous_dr0ne oh der Tipp kam zu spät. Aber gut zu wissen, falls ich an die Grenzen komme. Es ist die Version 5 und ich fand den niedrigen Stromverbrauch attraktiv. An sich will ich gar nicht viele Funktionen der nextcloud nutzen. Nur das Filehosting und vielleicht mal die Fotos direkt dort anschauen.

@jnhlnd das sollte klappen. Für Fotos empfehle ich Immich. FOSS genau für diesen Zweck.

Und bitte denk an ein Back-Up. Wenn der Pi abraucht und die Fotos vom letzten Urlaub weg sind ist das kein schönes Gefühl (Erfahrung und so…)

@anonymous_dr0ne @jnhlnd Unabhängig von der Hardware ist ein Backup immer eine gute Idee. Ich habe das Datenverzeichnis auf einer externen SSD gehabt. Außerdem sollte man das Log-Verzeichnis /var/log/ von der SD-Karte weglegen in ein tempfs oder auf einen USB-Stick. Das Logging macht sonst innerhalb kürzester Zeit die SD-Karte kaputt, die hält die ständigen Schreibzugriffe nicht lange aus. Auch /var/lib/mysql habe ich von der SD-Karte verlegt. Bei mir lief das über mehr als 10 Jahre.
@anonymous_dr0ne @jnhlnd Ich würde das so absolut nicht formulieren. Ich habe bis vor einigen Monaten Nextcloud auf einem Pi4 mit 4 GB RAM betrieben. Produktiv. Das funktionierte sehr wohl. Mein Nutzungsszenario sieht die Verwendung des UI allerdings nur ausnahmsweise vor. Auch Collabora o.ä. nutze ich nicht. Im Wesentlichen Dateisynchronisation und WebDAV/WebCAL, außerdem Filesharing. Dafür reicht der Pi locker aus, der Pi5 sowieso.