Nächste Woche ist wieder #diday

Aber schon jetzt lese ich dazu:

🐝 Keine Angst mehr vor der #Linux Installation....

🐝 Keine Angst mehr vor dem Wechsel nach #LibreOffice

🐝 Keine Angst vor XYZ....

Warum wird das so negativ betrachtet?

Habt Ihr je schon mal gelesen keine Angst vor einer #Windows, #MSOffice etc installation?

#opensource zu nutzen ist das natürlichste was es seit Jahrzehnten gibt.

Haftet dem doch nichts negatives an.

@maexchen1 es war so um 2006 herum als ich Windows NT langsam aufgeben mußte, aber XP wäre mir zu fremdartig gewesen, alles so bunt un unübersichtich/unlogisch

Dazu der Zwang das zu registrieren und aktivieren zu lassen, das überschritt eine rote Linie

Hab dann XUbuntu für mich entdeckt, das war mit dem einfachem nicht-verspieltem Fenstermanager übersichtlich und leicht verständlich

Seitdem läufts einfach

(aber ich verstehe nicht was die Linuxleute für einen Kommandozeilenfetisch haben)

@Laberpferd
Kein Fetisch - wobei ich mich nicht für einen dieser "Linux-Leute" halte - einfach nur praktische Lösungen.
Schon zu Zeiten von DOS und Windows 3.1(1) war die Kommandozeile bei vielen Operationen einfacher und schneller als unter Windows. Dasselbe gilt auch für Linux.

@maexchen1

@oldperl
ich sehe das keinen Widerspruch, sondern ehr daß wir verschiedene Bedürftnisse was wir machen, MIT Linux zu arbeiten versus AN Linux zu arbeiten

Was ich meine ist, SD-Karte in den Laptop gesteckt, auf Schubladensymbol klicken, im Fenster mit der Maus einen Rahmen um die Vorschaubilder der Wochenendfotos ziehen, rechts klicken und"kopieren" wählen,
dann im Benutzerverzeichnis rechts klicken und "neuen Ordner erstellen" wählen, dann auf "umbenennen" klicken, dann "Einfügen"

@maexchen1

@oldperl
Ich erlebe leider viel zu oft daß die Linux-Poweruser direkt anfangen ich MUSS lernen wie ich das in der Konsole mit "md" und "cp" machen kann, weil das so viel schneller und effizienter ist

Gefolgt von Empfehlungen eigenen Server einrichten und Netzwerk aufbauen, irgendwelche Skripte die Bilder automatisch auf die Heim-Cloud syncen etc.

@maexchen1

@Laberpferd @oldperl

Seit Jahrzehnten gebe ich #Linux Schulungen die mindestens 2 Wochen dauern.

Die Teilnehmer gehen Querbeet durch alle Schichten und Kenntnisse.

Regelmäßig entscheiden sich Teilnehmer für die Konsole und andere fürs klicken.

Nach ca 1,5 Wochen sind fast alle auf der Konsole.

Die Teilnehmer mit der Konsole sind halt sehr viel schneller fertig.

Und ich schrieb schon das #Linux negativ belastet ist weil es überall suggeriert wird.

...Keine Angst....